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Ritterburg
 07:55:33, 24. Eloria 367 Forum Email
 

Bericht zu dem Krieg gegen Brome & Dmonen in Jahre 355.

Die Schlacht bei der Knigsstadt   -   das geheime Brom-Lager   -   Dmonenland

Nach langen Jahren nach dem Sieg ber den Brom-Huptling Garul wurden wieder grere Bromverbnde gesichtet. Zuerst vereinzelt und spter organisierter und mit immer strkeren Armeen zogen sie umher und raubten die Hndler aus. Dann sah man pltzlich einen greren Plan dahinter.

die randalierenden Brome

Aus der Rede von Knig am 2.Silva:




Ritter von Alirion.

Eine groe Brom-Armee wurde im Sden gesichtet.
Eine zottelige Horde von Brom-Kriegern zieht durch unser Land. Eine Horde, wie sie seit dem grausamen Brom Anfhrer Garul nicht mehr gesehen wurde!

Nach den vielen kleinen Attacken kommt nun der Hauptangriff.
Die Horde wird von dem General Trugul angefhrt und zieht zur Hauptstadt des Knigs und wir rsten uns fr eine groe Entscheidungsschlacht. Die Truppen Alirions versammeln sich am 7.05. Die Ritter mgen sich zu diesem Zeitpunkt mit ihren besten gesunden und gut ausgersteten Truppen auf ihren Drfern bereithalten.


Trugul

Doch wir drfen die Armee bis dahin nicht unbehelligt ziehen lassen! Ihre Schwche ist ihre Gre und ihre Langsamkeit! Ihr, Ritter von Alirion, msst dieser wandelnden Wand aus Klauen mit Schnelligkeit und Stahl entgegentreten. Schwcht die Horde. Zeigt ihnen, dass sie sich zu keinem Zeitpunkt in Sicherheit wiegen drfen und sorgt dafr, dass ihre Nerven blank liegen, wenn der Zeitpunkt der Schlacht vor den Mauern der Knigsstadt gekommen ist. Euer Einsatz soll nicht ungesehen bleiben.



Einige Ritter folgten sofort dem Ruf des Knigs und haben der Armee von Trugul stark zugesetzt, doch das nderte sich schnell.

Aus der Rede von Knig am 4.Silva:




Ritter von Alirion.

Wie die tapferen Ritter uns berichten hat der Feind auf unsere Strategie reagiert. Die Armee der Broms wird nun beschtzt von schnellen feindlichen Einheiten!
Eine von ihnen scheint sich besonders als Klaue in unserem Fleisch hervor zu tun: Ein junger Held an der Spitze gestandener Brom Eliteeinheiten!
Nehmt euch vor diesem Gegner in Acht und unterschtzt ihn nicht!
Das ist Grotar, der Sohn des einst besiegten Garul. Sollte der Sohn zu vollenden versuchen, was schon dem Vater einst nicht gelingen wollte?




Und nun der eigentliche Bericht der Schlacht niedergeschrieben anhand der Aufzeichnungen und Depeschen aus der Schlacht durch Ritter Bretto:



Bereits seit geraumen Tagen zog der groe Heerbann um den mchtigen Bromgeneral Trugul aus den sdlichen Gefilden Alirions gen der Feste des Knigs. Schier unzhlige Paare von pelzigen Fen lieen den Boden erzittern als dieser - einem gigantischen Mob gleich - langsam seinen zerstrerischen Weg, Meile um Meile gen Norden antrat.
Schon frh rief der weise Knig Argrus seine getreuen Lehnsleute auf mit Strangriffen sowohl Moral als auch Zahl des anrckenden Gegners zu schwchen und sowohl den Heerbann als auch die heraneilenden Begleittruppen zu attackieren. Diese machten schon seit geraumen Wochen die einst besinnlichen Gefilde Zentral-Alirions zu einem blutigen Schlachtfeld.
Beinahe unverzglich wagten die ersten mutigen Ritter den Angriff und es war geraumen Helden der Vereinigten Heerscharen Alirions mglich, bis zum Abend der Entscheidungsschlacht beinahe 750 der bepelzten Feinde und unzhlige ihre noch strkeren Beschtzer in den Staub zu werfen.
Im besonderen seien hier neben ungezhlten Helden die Herren Feanor und Druss genannt, denen es im Alleingang gelang, den mchtigen Krieger Grotar - Sohn des dereinst besiegten Garul zweimal zurckzuwerfen und fr die kommende Schlacht in die Schranken zu weisen.

Als nun an jenem schicksalstrchtigen Abend die Armeen von mehr als acht Dutzend edlen Rittern auf ihren Einsatz im Namen des Knigs warteten breitete sich eine Stimmung aus, welche von der kommenden Schlacht zeugte: Whrend manch einer seine Nervositt mit Scherzen zu berspielen suchte, whlte so manch anderer berauschende Getrnke oder ordnete seine Gedanken in tiefer Meditation.
Als sodann, kurz nachdem es die achte Stunde des endenden Tages geschlagen hatte, das Los auf die Herren Canzior, Slivthebeef und Brni von Odin fiel, als jene, denen zuerst der Durchgang durch das schmale Portal der kniglichen Magier gewhrt wurde, breitete sich eine allumfassende Spannung aus. Schon bald drang der Schlachtenlrm und erste Wut- und Todesschreie durch die schmale Pforte welche in allen reichen offen stand, jedoch nur auf direkten Befehl des Knigs betreten werden durfte. Depeschen vom Schlachtfeld zufolge kmpfte man zuerst vermehrt gegen starke Gruppen einzelner Brom Krieger, untersttzt von gemeinen Exemplaren ihrer Art sowie den gewaltigen Tross unter Truguls Banner.
Doch schon bald zeigte sich einer der Adjutanten des Heerfhrers, welcher schon seit Wochen die See unsicher gemacht hatte - Trog, ein gewaltiger Brom der sein herausgerissenes Auge mit einer Klappe zu verdecken vorzog, doch auch er konnte den steten Strom knigstreuer Armeen nicht aufhalten und wurde niedergeworfen.


Trog

Als in dieser Phase des Kampfes bereits einige Ritter den umstndlichen Weg zu Fu whlten um mglichst schnell ihren Beitrag leisten zu drfen und gerade die Herren Tommy und Allaer das Feld der Ehre und des Todes betreten hatten, verdunkelten schwere Staubwolken den in Blut getrnkten Horizont. Die gewaltigen Musmohre des Sdens, welche durch die Broms gezhmt worden waren erreichten das Schlachtfeld und fuhren mit ihren gewaltigen Stozhnen unter die Ritter, whrend von ihrem Rcken Brome auf die tapferen Kempen feuerten.


Musmohrreiter

Doch beharrlich und in geschlossener Schlachtordnung drngten die Ritter weiter nach, dem verhassten Banner des Generals zu.
Als nun auch die Mnner des Herren Sagramor die bereits in Blut getrnkte Erde vor den Toren des kniglichen Dorfes betraten tauchten aus der nunmehr haraufgezogenen Dunkelheit ein weiterer Unterfhrer des Trugul auf - Grar ein gewaltiger Brom dessen kleine Einheit sich auf den behnden Einsatz groer unschlachter Spiee verstand. Die Neuankmmlinge suchten sofort den Kampf mit den schwer gersteten Kavalleristen welche Flankenangriffe auf die Hauptstreitmacht ausfhrten und einen hohen Blutzoll forderten.


Grar

Doch damit kaum genug, denn nicht nur strmten stndig gerstete Brom Kmpfer und einfache ihrer Art aus dem umliegenden Gelnde heran, nein auch der Strom der gewaltigen Musmohre hielt an und fr jeden der niedergeworfen, wurde schienen sich zwei neue bepelzte Untiere aus den Schatten heranzustrzen.
In jenen Minuten als stndig neue Kmpfer auf beiden Seiten hinzu strmten betraten zwei der grten Recken der Bromarmee das Schlachtfeld, welches nunmehr einem gigantischen Wald aus sterbenden Leibern und aufgerissenem Fleisch hnelte. Brung ein erfahrener Brom den die Narben vieler blutiger Kmpfe schmckten und Grotar, der Sohn des dereinst besiegten Garul - gefhrlichster seines blutrnstigen Volkes.


Brung


Grotar

Doch selbst diese beiden konnten die tapferen Knigstreuen nicht nachhaltig schwchen und so sank selbst der mchtige Grotar blutberstrmt in den Staub, wo ihm der Ritter Bernardo Gui den verdienten Todessto versetzte.
Als nun der nicht enden wollende Strom beherzter Recken auf beiden Seiten nicht enden wollte und dennoch die Lehnstreuen von Knig Argrus immer nher an das wehende Banner drngten um eine Entscheidung des blutigen Spiels herbeizufhren, begann die Erde zu beben und zu zittern. Eine gigantische Gestalt hatte das Schlachtfeld betreten und das Getmmel beinahe zum Erliegen gebracht als es tdliche flammen vom Himmel herabrief, whrend hinter ihm auf Distanz kmpfende Brome in die gerissene Schneise strmten.


ein Brom, der Feuer regnen lt?

Jedoch vermochte selbst dieses Ungetm und nicht einmal der Schock ber die Fhigkeit der Brome Magie anzuwenden, die blutlsternen Ritter nachhaltig zurckzuwerfen.
Unnachgiebig drngten sie weiter whrend ihre Reihen stndig mithilfe der kniglichen Magier verstrkt wurden. So war es kaum verwunderlich, dass selbst jenes Ungetm schon nach kurzen Augenblicken den Tod fand, wobei der edle Tjalf Thorbjornson die Ehre hatte das Monstrum in Malkars Arme zu schleudern. Die folgenden Minuten verschwammen fr alle anwesenden Ritter zu einem Gemetzel sondergleichen als nicht nur Brome und Musmohre sondern auch weitere Schamanen dieses pelzigen Volkes heranstrmten und auf der Gegenseite aufrechte Ritter wie Suze von Schattenfels, Bastian der Zornige oder die edle Cunedda eintrafen. Der Namen wren noch viele weitere zu nennen, doch gut 200 stolze Feldstandarten der einzelnen Armeen waren in dieser Nacht zum Banner des Knigs geeilt und so sei nur gesagt, dass in jenem Kampf erbitterte Feinde Seite an Seite fochten und so manches Schwert, welches noch vor Tagen gegen den Nebenmann gezogen wurde, nun tdliche Schlge fr ihn parierte.

In jener Phase des Stechens und Schlagens, Parierens und vorwrts Drngens, gelang es endlich den entscheidenden Sto zu setzen und den schwer gersteten Trugul zu seinen tot daliegenden Kameraden zu senden. Der bereits aus schweren Wunden blutende General, warf sich mit letzter Kraft gegen die Ritterschaft, als seine Horden endgltig niedergeworfen worden waren. Mit einem letzten gewaltigen Hieb versuchte er das unvermeidliche hinaus zu zgern als die Klinge des Ritters Tsauberer sein Herz fand und der sterbende Trugul sein Banner unter sich begrub.
Zwar war die Schlacht keineswegs am Ende, jedoch war hiermit die Entscheidung gefallen und ein gemeinschaftlicher Schlachtruf erschallte ber das von Blut glitschig gewordene Kampffeld:
"Fr Alirion! Fr den Knig!" skandierten hunderte Kehlen und selbst weiter nachdrngende Gegner vermochten den Kampfgeist der siegreichen Ritter nicht zu brechen und so wurden in den folgenden Stunden noch ungezhlte Untiere niedergeworfen und gettet.
Als dann in den dunklen Stunden der Nacht die kniglichen Magier ihre Pfade umkehrten und den Rittern eine sichere Rckreise gestatteten, warf der Knig derselbst noch die letzten verbliebenen Gegner in den Staub und ein groer Scheiterhaufen wurde errichtet um die Plage nachhaltig zu beseitigen und den Tod und Unrat zu vernichten.

Dennoch bleiben in den Gedanken vieler treuer Ritter unbeantwortete Fragen offen:
Woher kam diese gewaltige Armee?
Was war ihr genaues Ziel?
Wrde es weitere Feldzge geben?
Und wie war es mglich dass diese Untiere ber eine Form der Magie verfgten?
Zumindest auf einige Fragen mag die Zukunft Antwort geben und vielleicht wird schon bald eine Expedition gen Sden neue Erkenntnisse bringen, whrend die besten Alchemisten Alirons das Geheimnis dieser seltsamen Substanz zu entschlsseln suchen, welche die Schamanen der Brome zurckgelassen haben...



Und hier ist die Rede des Knigs nach der Schlacht:



Ritter dieses Kontinents!

Die Schlacht gegen die Brom sucht wahrlich seines gleichen. Wieder einmal habt ihr euren unbedingten Einsatz fr diesen jungen Kontinent und seine Werte gezeigt! Doch unsere Spher bringen leider keine guten Neuigkeiten: Die Broms haben einen neuen mchtigen Anfhrer, welcher sein Antlitz vor der Welt verbirgt und nicht gesehen wurde, als die Horden gegen die Wehrmauern der Knigsstadt brandeten und an den Schwertern der alrionischen Ritter zerschellten.
Mehr noch als ein fehlender Anfhrer machen wir uns ber die eiserne Disziplin der Broms Gedanken. Diese von Natur aus aggressiven Kreaturen, sind zwar nicht zu unterschtzende Gegner, jedoch treten sie aufgrund ihrer Natur meist nur in kleinen Rotten auf. Das sich die Broms nicht beim ersten kleinen Zwist gegenseitig zerfleischt haben, ist bedrohlich! Und was waren dies fr sonderbare Armeen, die am Ende mit einem Feuerinferno versucht haben das Blatt noch zu Gunsten der Horden zu wenden?

Viele Fragen bleiben offen, aber auf Antworten werden wir wohl nicht gar zu lange warten mssen

Doch zunchst feiern wir die Helden der Schlacht. Jeder dieser insgesamt 107 Ritter hat uns in den letzten Tagen in den Kmpfen gegen die Broms beigestanden. Jeder bekommt eine nchste Stufe bei dem kniglichen Titel.

Abulafia
Alamaiis
Alarich der Jger
Alemanno
Allaer
Aracon
Averia
Baracaleus
Bastian der Zornige
Baudolino
Bernardo Gui
Bogdan bezwzgledny
Bradomer Lunders
Bretto
Brni von Odin
Calisto
Canis Lupus
Canzior
Caysom
Christophorus der Erfahrene
Cunedda
Dagor
Davy Jones
Dodon
DORLAG
Drego ibn Kalporenz
Druss
Dukram Grautengro
Duncan
EisernerTodessto
Elar Henom
Elessar
Elmo Elchmeter
Elrond
Enjolras Forgeur
Eraton
Evater
Feanor
Francis Drake
Freiherr von Stolzenfels
Fridolin
Gibssob
Hagen von Tronje
Heinrich von Trota
Hyanur
Ignatz von Hohenmut
Jacques le Corsair
Jarel
Jonerian Tenebrae
Kirydd von Wyrr
Lakki Streik
Lamorak
Leadro
Leoric
Lichtgestalt
Lopez
Lorenor Zorro
MaidMiriam
Marlic von Myranor
Maroon
Matthias
Molay
Natas du Vall
Naureosan
Nefisgaron
Nimrod
Nosferatu En-Kor
olmikako
Paltian
Paranolia
Quainos
Quatupekl
Rantanplan
Richard der Wolf
Richard IV. van Arathmodas
Robert de Polignac
Roberto del Valle
Rondrajan
Rugudorull
Rumburak Drom
Runkel
Sagramor
Samoobrona
Samuel von Atizien
Sarek Necron
Sarilla
Schaumamoi
Serge
Siegfried II. von Lichtenberg
Skaarjhunteras
Slivthebeef
Sokar
Sturmreiter
Suze von Schattenfels
Teja
Thain
Thaladin
Thranduil
Tjalf Thorbjornson
Tommy
Tsauberer
Urtil
Vercingetorix
Verym
WoermStroem
Yayo das alte Wiesel
Zamora


 

 
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