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Ritterburg
 17:53:57, 17. Lokia 368 Forum Email
 

Bericht zu dem Krieg gegen Brome & Dmonen in Jahre 355.


Der Feldzug am 4.06 in das Dmonenland durch das eroberte Portal war also eine beschlossene Sache. Zuvor jedoch hatte der Knig am 30.05 noch Folgendes zu berichten:



Krzlich wurden in der Bromhhle nahe des Portals einige Broms aufgegriffen, die von dem Hauptmann Trog angefhrt wurden. Als die Broms die kniglichen Gardisten sahen lieen sie sich kampflos gefangen nehmen.
Die Broms wurden umgehend befragt, wobei man auf die Brom-bersetzer und die Kenntnisse von Cornelius zurckgreifen konnte.

Es hat sich herausgestellt, dass Trog und seine Bande nichts mehr mit dem Anfhrer Garul zu tun haben wollen, weil er endgltig verrckt geworden ist. Auch alle anderen Broms, die unter dem Kommando von Garul stehen, sind in ihren Augen entweder verrckt oder dumm genug sich von Garul und den Dmonen in den Tod fhren zu lassen.
Die Gefangenen erzhlten, dass die Dmonen nur an ihren eigenen zwielichtigen Zielen interessiert sind und die Broms nur dafr einspannen, damit sie in den ersten Reihen kmpfen.
Trog und seine Bande hatten genug von den stinkenden Hhlen, den fetten Ratten, der brennenden Lava, den berheblichen roten Biestern und den wahnsinnigen Plnen. Sie wollten wieder eigener Wege ziehen und die Meere bereisen.

Bis auf Weiteres wurden die Broms in Gewahrsam genommen, wobei sie uns als Beweis ihrer Distanzierung von Garul freiwillig noch einige wichtigen Details ber das Dmonenland erzhlt haben.
So soll an einem Pass im Dmonenland eine befestigte Verteidigungsanlage stehen, die wir zerstren mssen um voran zu kommen.

Dafr brauchen wir mindestens 10 Armeen voll mit den erfahrenen Katapulten und Feuertrnken.

Ich bitte nun dass die Ritter, die eine solche Armee stellen knnen, sich hier melden, damit wir an dem Tag des Kampfes keine bse berraschung erleben.



Whrend sich die Ritter auf den harten Kampf vorbereiteten kam am Tage des Feldzugs eine weitere Nachricht von Knig:



Ritter! Wir ihr wisst wollten wir heute durch das Portal in das Dmonenland gehen.
Doch derzeit erreichte mich die Nachricht, dass die Brom-Streitkrfte zusammen mit Dmonen soeben einen massiven Gegenangriff gestarten haben und versuchen das Portal und das Brom-Lager wieder in ihre Hnde zu bringen.
Wir haben einige provisorische Verteidigungen errichtet und meine Gardisten kmpfen tapfer gegen die bermacht aber lange werden sie die Attacken nicht abwehren knnen. Zum Glck naht die Hilfe.

Heute Abend mssen wir den Angriff der Broms stoppen und falls uns das gelingt werden wir wie geplant in das Dmonenland marschieren.




Und nun der eigentliche Bericht ber den Feldzug niedergeschrieben anhand der Aufzeichnungen und Depeschen aus der Schlacht durch Ritter Bretto:



Am Abend des 4. Atius versammelten sich erneut unzhlige Ritter auf den Ruf des Knigs hin. Bereits am frhen Tage hatte den kniglichen Hof die Kunde erreicht, dass die Dmonenbrut einen Ausfall gewagt hatte und die kniglichen Gardisten nun mit Mhe darum rangen provisorische Befestigungen gegen den Feind zu halten.
So zgerten wenige der alirion'schen Edlen und es durchschritten gute 25 Dutzend Armeen unter wehenden Bannern zum dritten Male die Portale der kniglichen Magi.

Whrend vereinzelte Ritter sich freudig auf die anstehende Schlacht vorbereiteten kam es auch beinahe zu einem ersten Zwischenfall als sich Ritter Elmo Elchmeter in seiner persnlichen Ehre beleidigt fhlte und darauf hinwies, dass er sehr wohl lebensstrkende Trnke zu sich genommen habe - glcklicherweise konnte durch das vorausschauende Ausrufen eines allgemeinen Friedens eine Eskalation vermieden werden und besagter Ritter reihte sich wieder in die entschlossene Schar ein.

Als nun die versammelten Heerscharen ihre schweren Stiefel erneut in die Bromhhle setzten erreichte ein blutverschmierter Bote die Standarte des Knigs. Dieser konnte gerade noch berichten, dass die Befestigungen durch einen harten Schlag der vereinten Brome und Dmonen durchbrochen worden waren, bevor er leblos zu Boden sank.
Kurzentschlossen entschied sich der Knig sofort alle Armeen einen schnellen Gegenschlag ausfhren zu lassen und befahl einen raschen Marsch nach Norden, da nicht nur der Kontakt zum Portal sondern auch der direkte Weg abgerissen war.


So machte sich der gewaltige Verbund auf den Weg erneut die schwebenden Steinplatten zu aktivieren whrend mitgefhrte Katapulte am Ausgangspunkt der Teleporter zurckgelassen wurden um eine Gefhrdung auszuschlieen. Laut dem berlufer Trog sollte ihre Stunde spter noch schlagen wenn man das Portal ins Dmonenreich durchschritten habe. Der feige Brom hatte sich vor kurzem freiwillig in die Hnde des Knigs gegeben, da er den Geisteszustand des Garul nunmehr anzweifelte.

Trotz des nun angemessenen Laufschritts der Truppen bemerkte der Knig, einen Blick auf die Kmpfer werfend, die kaum ausgebildeten Armeen des Elmo Elchmeter. Jener quittierte die folgenden Worte mit grimmiger Entschlossenheit und befahl seinen Mannen umgehend den Knig mit ihrem Leben vor jedem Schaden zu schtzen, whrend auch er selbst weiterhastete.
Kaum war man jedoch im Trainingslager der Brome angekommen stellte sich eine erste Gegenwehr ein, befehligt von den Brom-Hauptmnnern Brung und Grar welche je 30 Getreue in einer losen Kampfformation um sich gruppiert hatten whrend weitere Brome hinzustrmten.
Jedoch schien selbst den Hauptleuten die Unterlegenheit ihrer Situation ins Gesicht geschrieben und der Schreiber des Knigs Cornelius schien gar die Nutzlosigkeit ihres Opfers zu beklagen sowie die Unsinnigkeit gute Kmpfer in den sinnlosen Untergang zu schicken, als auch schon Rodrigo Gonzalez im Dienste des Rugudorull Brung niederwarf und das Schwert in dessen Kehle trieb.
Nur Augenblicke spter fiel auch Grar unter den blutdurstigen Schlgen als Lorenor Zorro und Evater seinen Leib durchbohrten und seine stinkenden Eingeweide auf den kalten Hhlenboden herabregnen liessen.

Jedoch blieb den Knigstreuen keine Zeit, diesen ersten Sieg zu feiern, denn schon eilten einige der geflgelten Verbndeten der Brome heran und strzten sich auf die Streitmacht des Argrus. Doch weder diese Dmonen noch die heranstrmenden Musmohre konnten die Ritter wahrlich gefhrden. Dem einen oder anderen schien es gar als Gnade die gepeinigten Musmohre von ihrem Leid erlsen zu drfen und auch der herbeieilende Rattenflsterer fiel schnell unter gezielten Schlgen.

Schnell eilte man weiter - schlielich war unbekannt ob der Ersatz fr die Barrikaden rechtzeitig genug ankommen wrde. So umging man die verschlossenen Stlle der Musmohre und eilte direkt in die ehemalige Truppenkche die sofort einer eiligen Durchsuchung unterzogen wurde. Diese scheuchte zwar nicht den beinahe schon erwarteten Brutcher auf, jedoch ein ungleich lohnenderes Ziel fr den Zorn der Kmpfer. Garul, der verhasste Anfhrer der Brome war wirklich von den Toten zurckgekehrt und stand nun inmitten einiger Getreuer an der wand des groen Raumes, von wo aus er anscheinend gedachte den kniglichen Gardisten am Portal persnlich in den Rcken zu fallen.


Garul

Auch einige seiner diabolischen Verbndeten zeichneten sich gegen das Halbdunkel der Hhle ab, jedoch schien der Brom durch das pltzliche Auftauchen knigstreuer Truppen so verngstigt zu sein, dass er heillos die Flucht ergriff, whrend sich hinter ihm der alte General Trugul mit 100 Getreuen formierte. So gelang es Garul unbehelligt in die Dunkelheit zu entrinnen whrend die Wut des Ritter sich in vollem Mae gegen den verbliebenen Heerfhrer richtete.
Dieser wurde in wenigen Augenblicken seiner Verteidiger beraubt und sodann von den Helden Wotan und Hasthur - Kmpfer der Edlen Hagen von Tronje und Thain - bei lebendigem Leibe in Stcke gerissen.

Ohne Rast strzte man weiter um nun endlich zum Portal vorzurcken und den kniglichen Gardisten die erwartete Hilfe zu bescheren whrend man beinahe im vorrberrennen einen vermummten Dmon niederschlug der den Weg zum angestrebten Schalter versperrte.
Nachdem man diesen eiligst bettigt hatte strmte die Streitmacht ungezgelt weiter gen dem umkmpften Portal, jedoch erwies sich schon in den nchsten Momenten ein weiterer Gegner als zeitraubendes Hindernis. Eine gigantische Fledermaus, nicht unhnlich den Vertretern ihrer Art die man bereits hier angetroffen hatte .erhob sich aus der tiefen Schlucht zu Seiten des Weges und strzte sich mit unzhligen kleineren Artgenossen auf die Ritter. Dem Ratschlag des Cornelius folgend sparte man die Eismunition fr sptere Gegner auf und streckte die Fledermuse mit normalen - jedoch uerst wirkungsvollen Geschossen nieder. Hierbei fand ein Pfeil des Quainos seinen tdlichen Weg ins Maul des groen Tieres und durchbohrte das Hirn der Kreatur.
Whrend nun Cornelius im rennen noch darauf hinwies, die Flgel der getteten Tiere abzuschneiden strzten die meisten Ritter schon weiter, dem Leuchten des Portals entgegen dass sich nun direkt vor ihnen befand.

Atemlos gelangte man dort an und konnte glcklicherweise einige der stolzen Gardisten in den kniglichen Uniformen ausmachen - noch war der Kampf an dieser Stelle nicht entschieden.
Sogleich machte sich der Schreiber des Knigs daran den Durchgang fr die Ritter freizugeben, doch noch bevor man den Kampf zu den Dmonen tragen konnte strmten einige der ihrer, sowie ihrer bepelzten Verbndeten von der anderen Seite hindurch um endgltig die Barrikaden zu nehmen.

Scheinbar hatten sie jedoch nicht mit der nun eingetroffenen Verstrkung gerechnet und rannten einer nach dem anderen in eine wahre Phalanx knigstreuer Ritter. Zwar blieb auch auf der anderen Seite so manche Wunde, jedoch wurde hierfr jeder Angreifer schon bald niedergestreckt.
In dieser Situation schlich sich scheinbar einer der niederen Dmonen mental in den Kriegsrat des Knigs, der gerade Befehle an die Ritter ausgab. Jedoch sollten seine unsinnigen uerungen grtenteils unbeachtet bleiben, so dass er schon bald wieder verstummte.
Als dann auch der Strom der Angreifer merklich schleppender wurde, vermutete Cornelius schon einen Hinterhalt und sinnierte ber die mgliche Strke des Gegners.
Schon Sekunden spter fiel der letzte der heranstrmenden Dmonen und whrend der Knig Befehl erteilte die zurckgebliebenen Katapulte aufschlieen zu lassen begann man die erlittenen Wunden zu verbinden und Heiltrnke einzunehmen. Kurz wurden noch die Verluste erfasst und manch einer berauschte sich an eigenartigen Rauchwaren aus dem Dung der Palthure.



Portal

Kurz darauf vernderte das Portal merklich die Farbe und man konnte die Stimme des Gelehrten vernehmen, der empfahl nach und Drachenwchter, Axtwchter und schwere Kavallerie durch das nun geffnete Portal zu schicken, zuletzt gefolgt von den nunmehr eingetroffenen Katapulten.
Dementsprechend erblickten Augenblicke spter die ersten Truppen die gigantischen Feuersulen des Dmonenlandes, whrend sich ein durchdringender Gestank von Schwefel in ihren Nasen ausbreitete.


Sofort gab der Schreiber des Knigs nun seine Erkenntnisse ber dieses Land an die Ritterschaft weiter und wies sie nochmals darauf hin, dass Feuerattacken hier nutzlos sein drften whrend Eis wohl ungeahnte Verhehrungen hervorrufen wrde.
Diese Erkenntnis konnten die Ritter nun auch sogleich und frher als erwartet ausprobieren, als sich mehrere Dmonen auf die heranstrmenden Knigsgetreuen strzten. Darunter auch eine neue - bis dato unbekannte Sub-Spezies, welche riesige Hrner trug, die sich ber den ganzen oberen Rcken zu einem tdlichen Buckel gruppierten whrend unter der ledrigen, roten Haut gewaltige Muskeln arbeiteten. Doch auch diese Kampfmaschinen konnten den Vormarsch kaum aufhalten und so strmten schon bald Dutzende Armeen einen schmalen Pfad von erkaltetem Gestein durch die riesigen Lavamassen ringsumher voran.


ein weiterer Dmon

Jedoch war dieser Pfad noch gefhrlicher als zuerst angenommen, denn schon nach wenigen Metern strzten sich geflgelte Hllenwesen auf die tapferen Recken. Diese waren aufgrund ihrer Flgel nicht auf den Weg durch das Feuermeer angewiesen und strzten sich in halsbrecherischen Attacken herab und zu allem bel musste vermutet werden, dass sie den Anfhrern ihrer unheiligen Allianz mit den Bromen Kunde von der Ankunft des Knigs berbringen knnten.
Entsprechend schnell sprangen erneut die Bgen und Armbrste in die Hnde der Soldaten und in einem waren Hagel strzten schon bald die Feinde in die Lava hinab, die ihre roten Leiber in einer feurigen Umarmung umfing und hinabzog.

Nach diesem weiteren Scharmtzel breschte die Hauptstreitmacht mit verbliebener Entschlossenheit voran whrend die ersten Katapulte dem Melder es Knigs Folge leisteten und auch den Weg durch das Portal beschritten wobei sie jedoch strikt den Anweisungen des Cornelius folgten und sich vorerst nur auf der anderen Seite formierten ohne weiter vorzurcken.
Whrenddessen erreichten einige der Ritter eine gigantische Brcke aus schwarzem Gestein, welches sich eigenartigerweise khl anfhlte whrend ringsum die Luft vor Hitze waberte und das frische Blut auf den Rstungen schon beinahe Blasen schlug.
Besonders der weise Cornelius zeigte sich beeindruckt und versprach sich dieses Mysteriums zu gegebener Zeit zu widmen, doch nun triebe ihn wie alle anderen zuerst einmal der Ruf des Knigs weiter.

Dieser befahl umgehend den zurckgeliebenen Katapulten einen Eilmarsch zu der entdeckten Brcke, dort sollte man sich sammeln und weitere Anweisungen abwarten.
Unterdessen marschierte die scheinbar noch weitestgehend unentdeckte Hauptkampftruppe weiter um den Vorteil der berraschung weiter zu nutzen bevor sich ein massiver Gegenschlag formieren konnte.

Als man dem Weg durch das Inferno weiter in sdliche Richtung gefolgt war konnten die ersten eine weitere Brcke ausmachen umrahmt von stndig aufsteigenden Flammensulen. Sogleich stockte den Rittern der Atem, man war nunmehr zwar an unerfreuliche Wiedersehen gewhnt jedoch hatte man gehofft das gigantische Ungetm, das sich nun auf diesem schmalen berweg zeigte,nicht so schnell wiederzusehen. Der Dmon-Wchter, welcher vor 2 Wochenzyklen das entdeckte Portal geschtzt hatte versperrte nun den Kmpfern erneut den Weg und sein schauerliches Gebrll spiegelte barbarische Wut ber den unerwarteten Feind wieder.
Grimmig entschlossen begann das Ringen um Wegerecht und Leben whrend einige Eildepeschen das Eintreffen der Katapulte an der nrdlichen Brcke meldeten.
Es war ein kurzer und blutiger Kampf der auf beiden Seiten schwere Wunden forderte und schlielich durch Kahlenar, den Diener Paranolias beendet wurde, der das monstrse Ungetm mit einem gewaltigen Rckhandschlag von der Bauchdecke bis zum Halsansatz aufschlitze.

Doch es blieb keine Zeit fr Freude oder langes Rasten, denn schon strmten weitere Brome und Hllenkreaturen herbei, wodurch die Knigstreuen gezwungen waren ihnen auf dem vom Blut glitschig gewordenen Boden entgegen zu hasten. So manchem Ritter verzog sich dabei das Gesicht als er in seiner Nase neben Schwefel nun auch noch kochendes, fauliges Dmonenblut wahrnahm.
So war das folgende Gemetzel eher eine Flucht aus dem verseuchten Gelnde bei der die Angreifer niedergemht wurden als ein geordneter Vorsto.
Als man jedoch dem Weg wieder gen Norden folgen konnte mischte sich ein erstaunter Ausruf des Cornelius in das Stimmengewirr: Er hatte am Horizont die geschilderte Festungsanlage entdeckt und so manchem Ritter erschienen die gewaltigen Mauern als schier unbegreiflich - so etwas war in Alirion noch nie errichtet worden.


Dmonenfestung

Unverzglich rckte man weiter vor, jedem der Mnner war klar, dass man dieses Bollwerk nur im Sturmangriff einnehmen wrde knnen.
So stie man nach wenigen Minuten auch auf den Auslufer der nrdlichen Brcke, an welchem mittels eines Schalters der berweg fr die wartenden Katapulte freigemacht werden konnte, so dass sich der bevorstehende Sturmangriff auf ihre Untersttzung verlassen konnte.
Die wartenden Einheiten strmten unter wildem Kampfgeschrei und bebenden Rdern nach vorne und begannen unverzglich mit einem Flchenbombardement der Verteidigungsanlagen, wobei ihnen mehrere Brome Feuersteine entgegen sandten und ein Dmon mit glhenden Feuerkugeln Verwstung stiftete.


die Festungsschtzen

Dieser Schlagabtausch brachte einige Verluste fr die Angreifer whrend auf der Gegenseite langsam die Mauer zusammenbrckelte. Verwundert zeigte sich hierbei jedoch Cornelius ber die Tatsache, dass der Gegner keinen Ausfall auf die im Dauerfeuer agierenden Katapulte wagte - verstanden sie so wenig von militrischer Taktik oder wollten sie dieses Bollwerk tatschlich so einfach in Feindeshand fallen lassen?
Das unerschtterlich fortgesetzte Bombardement wurde kaum ins Stocken gebracht als der abgesandte Dmon sich wieder zu Wort meldete und Anspruch auf die Seele einer gefallenen Katapultschtzin erhob, was jedoch mit einer entschlossenen Aussage quitiert wurde, whrend Cornelius die Authentizitt des Eindringlings anzweifelte, welcher in der Folge auch kaum mehr von sich hren lie.

Nachdem noch einige Depeschen ber die Sicherung des Rckwrtigen Raumes durch nachstrmende Armeen eingetroffen waren, brach unter einmal gewaltigen Krachen die Hauptmauer des Bollwerks in sich zusammen und gab den wartenden Nahkmpfern die Mglichkeit, sich auf die Verteidiger zu strzen, welche in einem kurzen Gemetzel niedergemht wurden bevor Ritter Evater die restlichen Mauern zum gezielten Einsturz brachte.

Den nun erneut vorwrts strmenden Helden bot sich ein bizarres Bild mit dem wohl niemand gerechnet hatte: ein gewaltiger Wald erstreckte sich vor den kniglichen Mannen, was der gerade geschliffenen Festung wohl eine Bedeutung als Torweg einrumte. Diese ungewhnlichen Bume schienen aus sich selbst heraus in feurigem Glanz zu erstrahlen, whrend lodernde Flammen ber die knorrigen ste tanzten und dem ganzen einen gespenstischen Anblick verliehen.
Auch ungewhnliche Kreaturen zeigten sich den Kmpfern nun, darunter gigantische Alligatoren mit glhenden Schuppen und Lavawrmer, die das Blut aus den gerissenen Wunden in sich aufsogen und so die eigenen heilten.


ein Lavaalligator


ein Lavawurm

Whrend man sich nun - schon merklich entkrftet - weiterkmpfte musste man ein verschlossenes Tor umgehen, welches wohl einen direkteren Weg blockierte.
Zu allem bel begann hierbei jedoch selbst die Vegetation einen blutigen Kampf gegen die Ritter. Neben den zahllosen Wrmern und Alligatoren fielen riesige rote Schlingpflanzen, mit ihren Ranken ber die Kniglichen her.


rote Schlingpflanze

Das teuflische an ihnen war, dass besagte Ranken beinahe sofort nachwuchsen und nur mit gezielten Axtschlgen berhaupt ein Durchkommen zur Mutterpflanze mglich war. Doch auch selbige wurden mit ihren tierischen Gefhrten schon bald erschlagen und man strmte weiter durch die schreiende Hitze - was sollte noch auf die Edlen warten?

Nach einigen Minuten hatte man sich bis zur Rckseite des Tores vorgekmpft, nur um neuerlich vor einem Dmon zu stehen, dessen toten Klauen man kurz darauf den Schlssel zu besagtem Tor entreien konnte. Selbiger gewhrte jedoch bedauerlicherweise keinen Durchgang durch ein weiteres Tor an der stlichen Flanke - scheinbar waren diese Tore eine Abkrzung durch den gespenstischen Feuerwald.
Als man also gezwungen war weiter gen Norden zu ziehen um auch dieses tor zu umgehen stand man pltzlich vor einer uerst unliebsamen berraschung, welche aus leuchtenden Feuerelementaren bestand, die nicht nur immateriell fr normale Waffen waren, sondern auch bei ihren Gegenschlgen ihre eigene Gesundheit zu regenerieren schienen.


ein Feuerwicht

Einige Salven kostbarer Eismunition machten jedoch auch diesen Gegnern schon bald ein Ende und der Vormarsch ging weiter, vorbei an einem gigantischen See aus Lava, der sich im Osten erstreckte und eigenartigen Apparaturen die an den Wnden aufgetrmt waren. Scheinbar nherte man sich nun endlich dem Lager der Dmonen, whrend Cornelius Parallelen zu den Maschinen zog, die man dereinst bei der Osthhlenexpedition im Jahre 351 gefunden hatte.

Tatschlich schien man dem Lavasee durch einen Bogen des Weges nher zu kommen als erneut ein unerwarteter Gegner ins Geschehen trat. Einer der Dmonen versperrte den vorrckenden Helden auf Hhe des zweiten Tores den Weg. Der groe Gehrnte schwang einen monstrsen Feuerhammer ber dem Kopf und zeigte beraus deutlich seinen Willen nicht zu weichen.


Dmon-Schmied

Doch nun da das Ziel merklich nher rckte vermochte auch dieser finstere Geselle, der anscheinend die Dmonen-Hllenschmiede unter sich hatte, keinen der entschlossenen Ritter mehr abzuschrecken. Auch sein Begleitschutz der sich aus den ihm untergebenen Bromen und Dmonen formierte vermochte das Blatt nicht zu wenden, so dass schon nach wenigen Minuten auch dieser Geselle durch die Klinge des Samuel von Atizien gefllt wurde.
In Windeseile war der Schreiber des Knigs bei dem Gefallenen, riss ihm einen weiteren Schlssel vom Grtel und ergriff eifrig den Feuerhammer.
Nachdem er mit dem Schlssel das Tor geffnet hatte um nachrckenden Armeen den Weg zu verkrzen strmte er inmitten der nun johlenden Massen weiter.

Auf den folgenden Metern wurde der knigliche Heerbann unablssig attackiert wobei neben Bromen und Dmonen auch ein weiterer Rattenflsterer und vereinzelte Musmohre heranpreschten. Allerdings wurden sie erst zu ernsthaften Gefahr, als nunmehr auch Brutcher, der oberste Koch und Schlachter der Brome, aus einer Felsspalte heraustrat. Unmittelbar gruppierten sich die verbleibenden Brome um ihn und ein weiterer heftiger Kampf entbrannte.
Zwar mussten die Knigstreuen langsam den Anstrengungen Tribut zollen und auch Verluste beklagen. Dennoch schlugen sie in beinahe manischer wut auf die verhassten Untiere ein und letzlich trennte Deatbringer, der Untertan des Quainos dem Brutcher mit einem gewaltigen Schlag den Kopf vom Rumpfe.

Ohne Rast ging es weiter und die Armeen strmten an die Ufer des Lavasees, welcher sich vor ihnen in bizarrer Schnheit ausbreitete. Drei Inseln waren in einiger Entfernung zu erkennen, mittels Brcken mit dem steinigen Ufer verbunden, jedoch die mittlere momentan nach oben gezogen und nicht passierbar.
Kurzentschlossen trennte sich die Armee in zwei Kampfgruppen die nach Norden und sden auf die verbleibenden Eilande vorrcken sollten um den weiteren weg auszukundschaften.
Whrend jedoch im Sden lediglich ein weiterer vermummter Dmon einen Schalter bewachte, traf die nach Norden strebende Kampftruppe auf strkeren Widerstand: neben einem fliegenden Exemplar der Dmonenbrut erwartete die Helden hier auch der Sohn des Garul - Grotar, samt seinem Anhang.

Ein heftiger Kampf entbrannte und nach weiteren zhen Minuten lag auch dieses Ungetm - gefllt durch den starken Arm des Runkel in seinem stinkenden Blut.
Nun konnte auch auf der nrdlichen Insel ein Schalter bettigt werden und unter Ohrenbetubenden Getse senkte sich die Brcke zur mittleren Insel herab - der Weg war frei.
Nun drngte der gesamte Heerbann zurck um diesen neuen Weg einzuschlagen wobei man noch auf vereinzelte Brome und Dmonen traf, die nunmehr deutlich verzweifelt ums nackte berleben kmpften.

Als nun die Helden ihre Fsse auf die mittlere Insel setzten stand er vor ihnen - Garul der einstmals niedergeworfene Anfhrer der Brome, den man schon frher am Abend kurz zu Gesicht bekommen hatte. Bewaffnet mit einer dreischwnzigen Peitsche und untersttzt von 100 getreuen Bromen und ihren Kampfratten stellte er scih den anrckenden kniglichen Angreifern. Anscheinend schien er die Feigheit des frhen Abends wett machen zu wollen und kmpfte in vorderster Linie.


Garul mit Gefolge

Dies jedoch nicht ohne Grund wie sich bald herausstellen sollte - Garul hatte durch seinen teuflischen Pakt mit den Dmonen anscheinend die Fhigkeit erhalten die verursachten Wunden fr seine eigene Genesung auszunutzen und setzte dieses Talent nun rcksichtslos ein, whrend die Ritter auf ihn einprgelten und stachen. Nach erbitterten Minuten fand jedoch auch endlich dieser Unhold sein verdientes Ende als die tapfere Titania unter dem Banner des Sturmreiter ihm eine finale Wunde beibringen konnte. Daraufhin ergriffen die verbleibenden Brome heillos die Flucht und verkrochen sich in Windeseile in Felsvorsprnge oder strzten vor Panik gar in die brodelnde Lava hinab.

Garul war erneut niedergeworfen worden, doch schon Augenblicke spter formulierte Cornelius die Sorge aller: Wrde der Unhold durch die Macht der Dmonen erneut zum Leben erweckt werden?
Nun das war eine Frage fr einen anderen Tag denn auf der Insel steigerte sich die ohnehin schon unertrgliche Hitze zu einem neuen Hhepunkt auf dem die Luft in den Lungen der erschpften Ritter zu brennen schien. Angsterfllt wurden die Ritter einer Gestalt im Osten der Insel gewahr - hher als so mancher Sichtturm ragte eine ppige rote Gestalt auf, den Unetrleib in Feuer gehllt und das gigantische Maul voller rasiermesserscharfer Zhne.


Dmonenfrst

Unglubig klrte Cornelius die versammelten Ritter auf, dass er in alten Schriftrollen von dieser Kreatur gelesen habe, es jedoch fr eine dunkle Legende gehalten hatte, da er ein derartig mchtiges Wesen nicht fr real hatte halten knnen. So standen nun die verbliebenen, erschpften Ritter vor jenem, dessen Name nicht genannt werden durfte, da die bloe Erwhnung dieses Namens bestenfalls den Tod und weit eher schlimmeres bescheren konnte.
Zu seinen Fen hatten drei der Feuerelementare Aufstellung genommen um ihren dunklen Meister zu beschtzen, doch whrend sich die meisten Ritter zurckhielten und die letzten Heiltrnke zu sich nahmen, verschossen die brigen Pfeile aus purem Eis, welche die Feuerelementare schon bald fllten. Nun drngten die vereinigten Heere Alirions zum Ruhme ihres Knigs nach vorne um dieses unsagbare bel zurck in die Hllen zu senden, denen es entstammte. Beinahe unberhrt beantwortete jener Dmonenfrst jene ersten Schlge mit tobenden Feuerbllen und nach kurzer Zeit mit unbndigen Feuerwalzen, welche durch die Reihen der Knigstreuen fuhren.

Als jedoch auch diese Taktik die Ritter nicht von ihrem Bestreben abbringen konnte verlegte sich der Dmonenfrst auf eine uerst verblffende und angsteinflende Fhigkeit: sein Leib wurde zunehmend transparenter und die niedergehenden Waffen verursachten kaum noch Schaden, bis der Leib des Unholds komplett immateriell geworden war und man sich nur noch darauf verlegen konnte die letzte verbliebenen magischen Geschosse auf den Frsten der Dmonen zu schleudern.
Scheinbar zeigte dieses Vorgehen Erfolg, denn schon nach wenigen Salven wurde der Dmon wieder klarer zu erkennen, nutzte jedoch nun auch die Fhigkeit deren Ausbung er Garul gelehrt hatte - er regenerierte zunehmend den Schaden den seine Klauen verursachten und steigerte sich darber hinaus nach weiteren Treffern in eine teuflische Rage.

Offensichtlich hatte der dunkle Frst nicht damit gerechnet, dass ihm die Angreifer tatschlich schaden konnten und so steigerte sich nun seine Wut ins Unermessliche. Darber hinaus reduzierte sich der Schaden der Waffen deutlich als der Frst sich an alle eingesetzten Waffen zunehmend gewhnte und sogar Eis nicht mehr die verheerenden Schden der Vorminuten hervorbrachte.
Jedoch selbst wenn die Helden dieses Abends an diesem Punkt beinahe am Ende ihrer Krfte waren und sogar die tapfere Elite des Knigs aus zahllosen Wunden blutete, fassten sich die Mnner und Frauen ein letztes Mal ein Herz und strmten vereint vor.

So geschah dass, woran einige schon gezweifelt hatten und im allgemeinen Gewhl fand ein letzter glcklicher Schlag des Christophorus sein Ziel - Der Dmonenfrst war besiegt.
Ein unbndiger Jubel entrang sich den trockenen Kehlen der noch stehenden Soldaten, welcher einzig durch Cornelius etwas abgeschwcht wurde. Dieser fhrte aus, dass der Dmonenfrst noch nie gettet werden konnte - nur gebannt. Weiterhin bezweifelte er gar, ob men eine solche Kreatur wirklich endgltig tten knne und stellte die Frage in den Raum ob er jemals wiederzukehren vermgen wrde.

In den folgenden Minuten wurden noch einzelne versprengte Gegner niedergemacht, die jedoch kaum noch eine Gefahr darstellten und unerbittlich erschlagen wurden.
Als daraufhin nach einer kurzen Gedenkminute fr die Gefallenen der Schreiber des Knigs von selbigem den Auftrag erhielt die durchquerten Gefilde eingehend zu erforschen um das gewonnene Wissen schon bald fr den Stdtebau umzusetzen, zeigte sich Cornelius malos begeistert und hetzte von einem Ende des Dmonenlagers zum anderen um all jene neuen Dinge zu begutachten. Dabei lie er achtlos den Dolch des Jaques zu Boden gleiten, da er diesen nun nicht mehr brauche und ihn selbigem auch nicht zurckgeben knne. Nachdem der Knig auch noch erwhnte, dass man eventuell die alte Gtterverehrung wieder aufleben lassen sollte um durch das eingreifen derselben eine Macht gegen die teuflische Magie der Dmonen zu erlangen, unterbrach der Gelehrte kurz seinen freudigen Zickzacklauf und kehrte zu dem weggeworfenen Ausrstungsstck zurck und nahm es kurzentschlossen wieder an sich - schlielich "wisse man nie wozu es gut sein knnte".
In den folgenden Minuten teleportierten die arkanen Meister des Knigs dessen Getreue zurck zu ihren Behausungen, whrend Cornelius wie auch zuletzt zurckblieb um des Knigs Befehl Folge zu leisten.
Doch was mag die Zukunft bringen? War dieses Ende wirklich ein solches? Oder war es vielmehr der Beginn von etwas Neuem... etwas Groem?




Und hier ist die abschlieende Rede des Knigs nach dem erfolgreichen Feldzug:



Ritter dieses Kontinents!

Wir haben wahrhaftig einen groen Sieg errungen und die Bedrohung durch Garul und der Dmonen abgewandt.
Ich danke ich allen anwesenden Rittern, die mit viel Mut gekmpft haben. Sehr viele Soldaten haben im Kampf gegen Garul oder dem Unaussprechlichen ihr leben lassen mssen. Auch 7 Helden haben es nicht geschafft, das Schlachtfeld zu berleben.
Alirion kann Stolz auf diese Ritterschaft sein.
Jeder dieser insgesamt 94 Ritter hat uns bei dem Angriff begleitet und jeder bekommt eine nchste Stufe bei dem kniglichen Titel.

Abulafia
Alamaiis
Alarich der Jger
Alemanno
Allaer
Aracon
Baudolino
Bergemot
Bretto
Brni von Odin
Calisto
Canis Lupus
Canzior
Caysom
Christophorus der Erfahrene
Dagon
Dagor
DarkLord
Davy Jones
Dodon
DORLAG
Drakor
Drego ibn Kalporenz
Dukram Grautengro
Duncan
EisernerTodessto
Elessar
Elmo Elchmeter
Elrond
Enjolras Forgeur
Eraton
Evater
Francis Drake
Freiherr von Stolzenfels
Gregor
Hagen von Tronje
Heinrich von Trota
Ignatz von Hohenmut
Isaac van Lichtenfells
Jarel
Jonerian Tenebrae
Justinus Aegelos Lux
Katharina II
Lakki Streik
Lamorak
Leadro
Leonard
Leoric
Leviathan
Lichtgestalt
Lopez
Lorenor Zorro
MaidMiriam
Molay
Natas du Vall
Naureosan
Niemand
Nimrod
Nosferatu En-Kor
Paltian
Paranolia
Quainos
Quatupekl
Richard der Wolf
Richard IV. van Arathmodas
Robert de Polignac
Rugudorull
Rumburak Drom
Runkel
Sagramor
Samoobrona
Samuel von Atizien
Sarek Necron
Sarilla
Schaumamoi
Siegfried II. von Lichtenberg
Skaarjhunteras
Slivthebeef
Sturmreiter
Suze von Schattenfels
Teja
Thain
Thaladin
Thranduil
Tim
Tjalf Thorbjornson
Tommy
Tsauberer
Urtil
Valeria
Vulpecula
WoermStroem
Zamora

Ein besonderer Dank gilt vor allem den Katapultenteams, die uneigenntzig in die Schlacht gezogen sind und die Mauer der feindlichen Festung zerstrt haben, damit wir berhaupt soweit kommen konnten.
Als Belohnung bekommt jeder von diesen Rittern einen Titel "Kniglicher Katapultenmeister" und einige Trophen von den Monstern, die meine Armeen bei dem Feldzug erbeuten konnten.

Abulafia
Alarich der Jger
Bretto
Calisto
Caysom
Elmo Elchmeter
Lichtgestalt
Lorenor Zorro
Quainos
Runkel
Schaumamoi
Thain
Tommy
Tsauberer
Urtil

Einige davon haben in der Eile etwas bei Vorbereitung vergessen, einige waren noch bei weitem nicht stark genug um wirklich viel helfen zu knnen (Elmo ;) ), einige aber haben ihr meisterliches Knnen und ihre wahre miltrische Strke gezegt. Hier sind die besten 5 Katapultenmeister mit ihren Resultaten:

1.Thain - 1161 Mauerschaden
2.Caysom - 1106 Mauerschaden
3.Lorenor Zorro - 1018 Mauerschaden
4.Tsauberer - 919 Mauerschaden
5.Bretto - 735 Mauerschaden


Wir haben also gesiegt.
Doch wieder einmal hat es sich gezeigt, dass unsere Gegner nicht schlafen, dass die Bedrohungen fr Alirion nicht kleiner werden und dass wir in unserer Entwicklung nicht stehen bleiben drfen!
Um einer mglichen Gefahr in der Zukunft besser zu begegnen sollten wir lernen unsere Siedlungen zu greren Stdten auszubauen.
Auch wre es nicht verkehrt die Gtter mehr in unser Leben zu lassen. Wir haben neulich wundersame Effekte gesehen, die sehr mchtig sind. Vielleicht schaffen wir es durch die Gunst der Gtter oder durch Magie einen Teil davon zu beherrschen.







ENDE

 

 
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