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Ritterburg
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Wirtschaft

Ritterburgland - Aufbau

Das ganze Land besteht aus groen Feldern, durch die sich die Armeen bewegen und auf denen man Drfer bauen kann. Jedes groe Feld hat Koordinaten X und Y.
Ein groes Feld hat auch einen Terraintyp - Wald, Berge, Sumpf und andere. Von ihm hngt ab, welche Karte ein neugegrndetes Dorf auf diesem Feld haben wird. Terraintyp Wald sagt zum Beispiel aus, dass die meisten kleinen Felder der Dorfkarte auch Wald sein werden. Manche Felder sind allerdings nicht besiedelbar.

Drfer

Die ganze Wirtschaft von Ritterburg vollzieht sich in Drfern.
Man beginnt mit einem Dorf und kann bis zu vier weitere grnden.
Ein Dorf ist eine 10 mal 10 Karte von kleinen Feldbildern. Jedes kleine Feld entspricht auch einem bestimmten Terrain, das man leicht an seinem Bild erkennen kann - Gras, Wald, Berg. Auf jedem kleinen Feld kann durch einfaches Anklicken ein neues Gebude gebaut werden. Die Bilder von Gebuden werden dann anstelle der Terrainbilder angezeigt.
Gebude produzieren Gter und Gegenstnde. Wenn man genug bestimmte Gter hat, steigt das Dorf in das nchste Level, in dem wiederum neue Gebude zur Verfgung stehen knnen.
Gter und Gegenstnde braucht man um Menschen zu Soldaten auszubilden und sie mit Waffen und Rstungen auszursten, Arbeiter auszubilden oder weitere Gebude zu bauen und damit die Produktivitt des Dorfes zu steigern. Bei der Produktion der meisten Gter werden andere Gter verbraucht und daraus ergibt sich ein komplexes Wirtschaftssystem.
Die Produktion erfolgt bei jedem Zug, wie es weiter unten bei Zugfunktionsweise beschrieben wird.

Es gibt dorfgebundene und universelle Zge.
Dorfgebundene Zge knnen nur in dem Dorf ausgefhrt werden, dem sie zugeordnet sind.
Universelle Zge knnen in jedem Dorf des Reiches ausgefhrt werden. Man kann aber erst dann universelle Zge machen, wenn alle dorfgebundenen Zge in allen Drfern verbraucht wurden. Damit wird sichergestellt, dass alle vorhandenen Drfer mindestens zweimal gezogen werden, bevor man die universellen Zge nutzen kann.
Jedes Dorf im Reich bekommt jeden Tag um 22:00 Uhr (weiterhin ZAT genannt) zwei dorfgebundene Zge. Diese knnen nicht ber mehrere Tage angesammelt werden.
Jedes Reich bekommt alle sechs Stunden zwei universelle Zge. Die universellen Zge knnen ber den Tag bis zu maximal acht angesammelt werden. Daraus ergibt sich, dass man einmal am Tag in das Reich schauen muss, damit man alle Zge verbrauchen kann.

Der Anfang und viele wichtigen Elemente von diesem System werden sehr gut bei Erste Schritte erklrt. Hier erfolgt nur eine Zusammenfassung und es werden Themen erklrt, die dort noch nicht angesprochen wurden.

Ein Dorf besteht im Grunde aus 10 mal 10 Feldern, den Gebuden die auf diesen Feldern gebaut sind, den Menschen, die in diesem Dorf leben und in den Gebuden arbeiten, und Gtern und Gegenstnden, die sich im Lagerraum des Dorfes befinden.

Unten auf der Karte des Dorfes befinden Buttons "Infos", "Baumen" und "Zugende".

Bei "Infos" stehen verschiedenste Einstellungen und Informationen zu dem Dorf. Dort kann man das Dorf umbenennen und Informationen ber Menschen, Gebude, die aktuelle Produktion und vorhandene Ressourcen ansehen, wobei man bei einigen Punkten auch wichtige Einstellungen vornehmen kann.
Sollte es einmal notwendig sein, so kann bei "Infos" -> "Dorf zerstren" auch ein Dorf zerstrt werden. Es wird dann mit allen noch darin befindlichen Arbeitern, Gter und Gegenstnden unwiderrufbar gelscht.

Bei "Baumen" gibt es wichtige Baufunktionen, mit denen ein fortgeschrittener Spieler seine Aktionen effizienter ausfhren kann.

Bei "Zugende" wird ein Zug ausgelst. Hier steht auch die Anzeige wie viele dorfgebundene und universelle Zge man noch hat. Zuerst steht die Anzahl der dorfgebundenen Zge des aktuellen Dorfes und in Klammern die Anzahl der universellen Zge des Reiches.


Gebude

Die Informationen ber Gebude stehen auf der Hilfeseite "Gebude" und im Spiel bei "Infos" -> "Gebude beim Dorflevel".
Auch sind diese Informationen und alle fr ein Gebude wichtigen Einstellungen wie Abri von Gebude, Umstellung der Produktion, Zuweisen und Entlassen von einem Arbeiter, auf einer sogenannten Terrainbersichtsseite vorhanden, die man erreicht wenn man auf das Gebudebild auf der Dorfkarte klickt.
Wobei man anmerken muss, dass viele dieser Einstellungen noch besser auf den speziellen Seiten bei "Infos" und "Baumen" verwaltet werden knnen.

Schauen wir uns diese Informationen an dem Beispiel der kleinen Nahrungsbude an.

(Anzeige der Informationen in der Form wie bei angesprochenen Seiten)

  • Kleine Nahrungsbude
  • Produziert Nahrung aus Pflanzen
  • Baustufe 1
  • Baukosten:
    • 12 Holz
  • Instandhaltungskosten:
    • 1 Holz
  • Verbrauch:
    • 5 Pflanzen
  • Produktion:
    • 5 Nahrung
  • Erfahrung 0
Arbeiter : ja
Beruf : Koch
Update : Mittlere Nahrungsbude , Groe Nahrungsbude
Mglicher Untergrund : Gras


Man sieht das Bild mit dem das Gebude auf der Dorfkarte und anderen Seiten darstellt.
Daneben stehen der Name des Gebudes und eine kurze Beschreibung.

Weitere Werte :

Baustufe 1
Das bedeutet, dass die kleine Nahrungsbude schon ab Dorflevel 1 gebaut werden kann.

Baukosten
Diese Gter werden beim Bau von einem Gebude dieser Art verbraucht.
Bei einer kleinen Nahrungsbude sind es 12 Holz.

Instandhaltungskosten
Das ist die Menge an Gtern, die ntig sind, um stndig anfallende Gebudereparaturen durchzufhren. Diese Kosten werden bei jedem Zug abgezogen und wenn man diese nicht mehr tragen kann, fllt ein Gebude sofort in sich zusammen.
Bei einer kleinen Nahrungsbude ist es 1 Holz das pro Zug fllig wird.

Verbrauch
Das sind die Gter, die man fr den normalen Produktionsvorgang braucht. Wenn diese bei einem Zug nicht vorhanden sind, dann kann das Gebude bei diesem Zug nicht produzieren.
Eine kleine Nahrungsbude braucht 5 Pflanzen um etwas zu produzieren.
Man hat die Mglichkeit ein Gebude auch selbst abzuschalten wenn man nicht will, dass das Gebude etwas produziert. Dann werden beim Zug keine Verbrauchsgter abgezogen.

Produktion
Das sind die Gter, die ein Gebude bei normaler Produktion in einem Zug produziert.
Diese Menge kann durch die passende Berufserfahrung des Menschen, der in diesem Gebude arbeitet, etwas erhht werden. Eine kleine Nahrungsbude produziert pro Zug 5 Nahrung.
Einige Gebude knnen auer oder anstelle von Gtern, besondere Gegenstnde erforschen, produzieren und reparieren. Dies wird weiter unten im Text erklrt.

Arbeiter
"Nein" wrde bedeuten, dass das Gebude keinen Arbeiter braucht und alleine etwas produzieren kann bzw keine Produktion hat.
"Ja" bedeutet, dass das Gebude fr die Produktion unbedingt einen Arbeiter braucht, der bei einem Zug in diesem Gebude sitzen muss.

Beruf
Dieser zeigt an welcher Beruf bei Produktion in diesem Gebude relevant ist.
Bei der kleinen Nahrungsbude kann man sehen, dass sie einen Arbeiter braucht und der Beruf den er haben mte damit er hier Nutzen bringt, sollte "Koch" sein.

Erfahrung
Dieser Wert zeigt an, welche minimale Berufserfahrung in dem angegebenen Beruf ein Arbeiter haben muss, um in diesem Gebude etwas produzieren zu knnen. Wenn eine Erfahrung grer als 0 angegeben ist und der zum Gebude zugeordnete Arbeiter keine solche Berufserfahrung besitzt, dann ist es genauso schlecht als wenn das Gebude leer sein wrde, denn der Arbeiter wird in diesem Gebude nichts herstellen!
Die kleine Nahrungsbude hat Erfahrungsanforderung 0 und dort kann jeder Mensch arbeiten, auch wenn er absolut keine Erfahrung im Beruf "Koch" besitzt. Vielmehr ist es ein passendes Gebude, um einen solchen Arbeiter erste Erfahrungen in diesem Beruf sammeln zu lassen.

Update
Hier werden die besseren Gebudestufen aufgelistet zu denen ein Gebude geupdatet werden kann. Updaten ist etwas billiger als Neubau, da man die Hlfte der Kosten spart, die man in das schon vorhandene Gebude investiert hat.
Eine kleine Nahrungsbude kann zu einer mittleren oder groen Nahrungsbude geupdatet werden, wenn man dazu das erforderliche Dorflevel erreicht hat und - nicht zu vergessen -auch einen erfahrenen Arbeiter hat, der in solchen Gebuden arbeiten kann (letzteres ist nicht zwingend fr das Gebudeupdate ntig, aber sinnvoll wenn man es dann auch benutzen will).

Mglicher Untergrund
Hier sind alle Terrainfelder aufgelistet auf denen das Gebude gebaut werden kann.
Eine kleine Nahrungsbude kann auf Feldern vom Terraintyp Gras gebaut werden.
Ab einem bestimmten Dorflevel lassen sich einige Terraintypen umwandeln. So zum Beispiel Gras in Wald und umgekehrt, wobei es einiges an Gtern kostet.

Funktion
Wenn das Gebude besondere Funktionen hat, dann werden sie hier genannt. Diese Funktionen sind immer von der Terrainbersichtsseite von dem Gebude erreichbar.
Eine kleine Nahrungsbude besitzt keine besonderen Funktionen.


Menschen

Man bekommt bei Reichsgrndung drei Menschen im ersten Heimatdorf.
Bei jedem Zug kommt ein Mensch dazu, sofern im Dorf noch Nahrung vorhanden ist.
Sobald man in seinem ersten Dorf Level 11 erreicht hat, bekommt man neue Menschen nur noch mit dorfgebundenen Zgen, also nicht mehr bei universellen Zgen.
Die maximale Anzahl der Menschen, die in einem Dorf leben knnen ist 99. Bei dieser Anzahl kommen bei Zgen keine neuen Menschen dazu und es knnen keine weiteren Menschen in das Dorf transferiert werden.

Jeder Mensch hat einen eigenen Namen und Erscheinungsbild. Den Namen kann man im Dorf bei "Infos" -> "Menschen" ndern. Jeder neu dazugekommene Mensch hat keine Berufserfahrungen und gehrt zur Einheitenart "Siedler", welche die schwchste Kampfeinheit ist.
Jeder Mensch kann in seinem weiteren Leben bis zu drei verschiedene Berufe erlernen und sich in ihnen entwickeln, und er kann zu anderen strkeren oder auf etwas spezialisierten Einheitenarten geupdatet werden, wenn er lange genug dafr trainiert.

Wie schon angesprochen brauchen die meisten Gebude einen Menschen, damit sie etwas produzieren knnen. Ein Groteil der Gebude braucht sogar einen Menschen, der einen bestimmten Beruf gelernt hat und bei der Arbeit gengend Erfahrung in diesem Beruf gesammelt hat.

Wie die Menschen in Berufen ausgebildet werden und Berufserfahrung sammeln, wird sehr gut bei Erste Schritte erklrt.

Jeder Mensch verbraucht bei jedem Zug 1 Nahrung. Wenn es bei einem Zug nicht gengend Nahrung gibt, hungern die Menschen. Sie verlieren ihre Lebenspunkte und knnen sogar sterben.
Um ein solches Versehen zu vermeiden, bei dem ein Dorf einen Zug mit nicht ausreichend Nahrung macht, gibt es bei "Infos" -> "Dorfeinstellungen" eine Option mit der man das Starten des Zuges in einem solchen Fall verhindern kann.

Die Menschen knnen aber auch bei anderen Gelegenheiten sterben, so zum Beispiel beim Kampf und dann ist gut zu wissen, dass alle Menschen des Reiches, die gestorben sind, im Tempel des Lebens wiedererweckt werden knnen. Mehr dazu auf der Hilfeseite Armee / Kampf.


Gter und Gegenstnde

Es gibt zwei Arten von Besitztmer, welche im Spiel zu haben sind: So genannte "Gter" und "Gegenstnde".

Sowohl Gter als auch Gegenstnde knnen durch Zge in Gebuden der Drfer produziert werden. Gter und Gegenstnde werden auf die gleiche Weise in Drfern eingelagert und knnen durch Armeen transportiert werden.
Es gibt aber einige wichtige Unterschiede:
  • Gter sind gewissermaen "Grundressourcen". Die Vielfalt von Gtern ist begrenzt und es handelt sich meist um einfache Dinge, die selten aus anderen Materialien hergestellt werden.
  • Um Gter abbauen oder herstellen zu knnen, muss deshalb auch keine Herstellungsweise erforscht werden
  • In einem Gebude kann pro Zug meist mehr als eine Einheit eines Gutes hergestellt / gefrdert werden (z.B. Tiere, Kohle)
Gegenstnde gibt es in Ritterburg hingegen eine groe Menge - durch Forschung und Weiterentwicklung knnen aus Gtern oder anderen Gegenstnden immer hherwertigere Gegenstnde produziert werden.
  • Um Gegenstnde herstellen zu knnen, muss die Herstellungsweise zunchst in einem Reich erforscht werden. Die Forschung kostet meist viel Zeit, sowie Gter und manchmal andere Gegenstnde. Die Herstellungsart eines Gegenstandes wird gemeinhin als Rezept bezeichnet.
  • Manche Rezepte knnen erst dann erforscht werden, wenn zuvor andere Rezepte erforscht wurden.
  • Die Forschung an einem Rezept kann auch in verschiedenen Drfern zugleich geleistet werden, was Zeit aber keine Kosten spart.
  • Nach der Erforschung eines Rezeptes kann der entsprechende Gegenstand im selben Gebude produziert werden, indem das Rezept erforscht wurde.
  • Ein Gegenstand wird in der Regel ber mehrere Zge produziert.
Einige Gegenstnde haben besondere Werte wie Haltbarkeit (meist Waffen und Rstungen).
Beim Gebrauch verringert sich die Haltbarkeit eines solchen Gegenstandes. Sinkt der Haltbarkeitswert auf null, so geht der Gegenstand kaputt und ist fr immer verloren.
Gegenstnde solcher Art knnen repariert werden, wodurch die Haltbarkeit wieder auf den maximalen Wert gebracht werden kann. Eine solche Reparatur kann nur in einem Reich durchgefhrt werden, welches das entsprechende Rezept dieses Gegenstandes bereits erforscht hat. Reparaturen knnen auch whrend der Zge in den Herstellungsgebuden geleistet werden. Sie sind aber wesentlich billiger und schneller als die Neuproduktion des entsprechenden Gegenstandes.

Etwas mehr ber die genaue Vorgehensweise bei Erforschung der Rezepte und Produktion der Gegenstnde wird auf der Hilfeseite Erste Schritte bei "Produktion der Gegenstnde" geschrieben.

(dort muss der Teil durch eigene berschrift hervorgehoben werden. Derzeit steht es im Teil 2 bei Level 7)

Beim Ankauf/Verkauf von Gtern und Gegenstnden sind auch wichtige Unterschiede zu beachten. Dazu mehr auf der Hilfeseite Handel.

Man kann Gter und Gegenstnde deutlich im Inventar der Drfer und Armeen voneinander unterscheiden, da sie getrennt voneinander angezeigt werden.


Zugfunktionsweise

Wenn man auf der Seite mit der Dorfkarte auf "Zugende" klickt, wird ein neuer Zug ausgelst.

Folgend die Reihenfolge in der ein Zug abgearbeitet wird :

Falls bei "Infos" -> "Dorfeinstellungen" die Option zur Nahrungsberprfung aktiviert ist, dann wird diese berprfung durchgefhrt und falls man nicht gengend Nahrung hat, wird nur eine Meldung darber ausgegeben und es wird kein Zug gemacht.

Es werden nun alle Gebudearten im Dorf nach einer festen Reihenfolge abgearbeitet.
Begonnen wird mit den Rohstoffe produzierenden Gebuden, also Holzfllerhtten, Steinwerken und so weiter, weil diese Produktionen fr die Erhaltung der anderen Gebude notwendig ist.

Fr jede Gruppe der Gebude im Dorf, die zur gleichen Gebudeart gehren, wird dann folgendes geprft:


Sind gengend Ressourcen fr die Instandhaltung da?

wenn nicht -> werden alle Gebude zerstrt, fr deren Instandhaltung es nicht gengend Ressourcen gibt.

Die Instandhaltungskosten werden abgezogen.


Falls eine Gebudeart einen Arbeiter erfordert : Sind alle Gebude mit Arbeitern besetzt?

wenn nicht -> dann werden Gebude ohne Arbeiter abgeschaltet

Danach wird geprft welche Produktionseinstellungen jedes Gebude der Gruppe hat und fr jede vorhandene Produktionseinstellung werden die dazugehrenden Gebude abgearbeitet.
Das kann normale Gterproduktion sein aber auch Forschung an einem Rezept, Produktion von einem Gegenstand oder Reparatur von einem Gegenstand.
Fr alle Produktionseinstellung stellt sich dann die Frage :


Sind gengend Ressourcen vorhanden, die fr die Produktion notwendig sind?

wenn nicht -> dann werden manche Gebude abgeschaltet.

Die Verbrauchkosten werden abgezogen.

Die praktische Berufserfahrung aller an der Produktion beteiligter der Menschen wird gesteigert.

Der Gesamtwert aller Berufserfahrungen der beteiligten Arbeitern wird zusammengerechnet.
Bei der normalen Gterproduktion ergibt sich eine direkte Produktionserhhung in Hhe von:

abgerundet ( Gesamterfahrungswert * Produktion von einem Gebude / 100 )

Fr Forschung, Produktion und Reparatur der Gegenstnde beeinflut dieser Bonus lediglich die Geschwindigkeit mit der die Arbeiten gemacht werden und nicht die Kosten.

Dann kommt die nchste Gebudeart dran und so geht es weiter bis alle Gebude im Dorf abgearbeitet wurden.

Nach der Abarbeitung der Gebude wird Karma produziert. Jeder Mensch produziert pro Zug 1 Karma. Mehr dazu in der Hilfeseite Armee / Kampf bei Wiedererweckung.

Dann wird soviel Nahrung abgezogen wie es Menschen im Dorf gibt. Wenn man nicht gengend Nahrung hat, verhungern die Menschen. Sie verlieren dabei ihre Lebenspunkte und knnen sogar sterben.

Wenn man noch Nahrung brig hat und weniger als 99 Menschen hat oder weniger als die Anzahl, die man zuvor bei Dorfeinstellungen eingetragen hat, dann kommt ein neuer Mensch dazu.

Folgend wird geprft, ob man das nchste Level erreicht hat.
Um das nchste Level zu erreichen, mu man bestimmte Anzahl von Gtern und Gegenstnden haben, die fr dieses Level erforderlich sind. Siehe dazu auch bei Hilfeseite Level.
Die Gter, die fr das Erreichen von dem Level notwendig waren, werden aus dem Dorf sofort abgezogen.

Achtung: Sobald alle Gter, die zum Erreichen eines neuen Levels notwendig sind, auch tatschlich im Dorf vorhanden sind, levelt das Dorf und vernichtet alle Gter, die als Voraussetzung zum Leveln dienen, in eben dieser Anzahl. Wenn man also ein bestimmtes Level nicht erreichen und den damit verbundenen Gterverlust umgehen will, sollte man darauf achten, das wenigstens 1 notwendiges Gut in nicht ausreichender Menge vorhanden ist!

Es kann nur 1 neuer Level pro Zug erreicht werden.

Wenn das erste Dorf im Reich Level 11 erreicht hat, knnen die neuen Level in Drfern nur bei dorfgebundenen Zgen erreicht werden.

Alles was bei einem Zug geschieht wird auf der Seite mit den Zugergebnissen angezeigt.
Am Ende und gut sichtbar werden noch angezeigt :
  • Produktion von Karma und Ankommen von neuen Menschen
  • Das Erreichen des nchsten Levels
  • Fortschritt bei allen Forschungen der Rezepte, Produktionen und Reparaturen der Gegenstnde
  • Menschen, die bereit sind eine Berufsprfung zu machen
  • Eine Gterbilanz des Zuges
  • Aufzhlung aller Gegenstnde im Dorf


 

 
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