Neuanmeldung
Abschussliste
Allianzen
Statistiken
Vote für Ritterburg

 
  über Ritterburg
Erste Schritte
ZAT
Wirtschaft
Handel
Armeen / Kampf
Spionage
Karims Ruf
Schiffe
Quests
Level
Gebäude
Runen
Tabellen
Namensregeln
Nutzungsbedingungen
Wappen + Bildregeln
Screenshots
RB Code Hilfe
Alirionkarte

Witziges
 
 

Madman (Spielleiter)
Cornelius

Ralgar
Rogan
Plunkett
Cougar
Banner
Impressum

 
Ritterburg
 22:54:19, 18. Lokia 368 Forum Email
 

Bericht zu dem Krieg gegen Brome & Dmonen in Jahre 355.

Die Schlacht bei der Knigsstadt   -   das geheime Brom-Lager   -   Dmonenland

Nach dem Sieg ber die Brome bei der Verteidigung der Knigsstadt entwickelten sich die Ereignisse schnell weiter.
Sarresh, der treue und meisterliche Sphers des Knigs, konnte einige wichtige Informaitonen beschaffen. Hier ist sein Bericht vom 9.05:




Mein Knig!
Ich habe sie gefunden!
Nein, lasst mich sprechen! Meine Wunden knnen warten denn die Nachricht ist zu wichtig.

Ich bin den Broms unbemerkt gefolgt. Bis in die Tunnel unter die Erde. Und weit hinter den verschlungenen dunklen Gngen sah ich es - ein groes Brom-Lager.
Dort hausten und trainierten sie, schrften ihre Klingen und bereiteten sich auf die neuen Schlachten.

Ich habe lautlos im Staub gelegen, habe beobachtet und gewartet.
Habe mir immer mal wieder einen von ihnen geschnappt und ihn nach Informationen ausgehorcht. Doch diese Biester sind zher als hundertjhriges Leder.
Schlielich bin ich ans Tageslicht zurckgekehrt um euch die wertvollen Neuigkeiten zu bringen.
Viel von dem Lager konnte ich nicht sehen, doch eines war klar - die Broms werden mit jedem Tag strker und bald werden sie eine neue noch mchtigere Streitmacht sammeln und uns wieder Angreifen!



Und die sofortige Erwiderung des Knigs (Auszug davon):



Es wre nicht gut unttig auf einen weiteren Angriff der Broms zu warten.
Jetzt wo wir den Standort des Brom-Lagers kennen mssen wir den Broms zuvor kommen, sie berrennen und deren Anfhrer dingfest machen!
Wir werden wieder alle kampfbereiten Ritter brauchen, denn es ist davon auszugehen, dass die Broms und deren Anfhrer nicht klein beigeben, sondern noch verbissener kmpfen werden!
Whrend der letzten Schlacht wurden die Broms von merkwrdigen Wesen begleitet, die unsere Soldaten mit Feuer attackierten. Es wre also eine gute Idee wenn zumindest einige Ritter die dafr passende Ausrstung vorbereiten.

Der Angriff auf das Brom-Lager ist fr 21.05 geplant.
Wir werden alle gemeinsam durch die Hhlen gehen und hoffentlich das Lager der Broms finden.




Und nun der eigentliche Bericht der Angiffs niedergeschrieben anhand der Aufzeichnungen und Depeschen aus der Schlacht durch Ritter Bretto:



Am frhen Abend des 21. Silva trafen sich erneut ungezhlte Recken Alirions, die nach dem Erfolg ber Trugul nun die Untiefen der entdeckten Bromhhle erforschen und falls ntig subern wollten.
Zuerst erschien der weise Gelehrte und Schreiber des Knigs - Cornelius, dessen Auftauchten bei so manchem Ritter ein verwundertes Runzeln auf der Stirn erzeugte. Dennoch war man sich einhellig gewiss, dass es nur von Vorteil sein knnte einen derart belesenen Mann bei den Truppen zu haben um etwaige Fallen und Hinweise nicht zu bersehen.
Als nur wenig spter der Knig selbst erschien breitete sich eine angespannte Stimmung aus und man erwartete ungeduldig die Portale, welche des Knigs Magier gleich in allen Drfern des Landes zugleich erscheinen lassen wollten, um den knigstreuen Truppen einen direkten Weg in die Bromhhle zu ffnen.

Ungeachtet der enormen physischen und psychischen Belastung gelang es den Magiern tatschlich dieses gewaltige Unterfangen zu bewerkstelligen und schon Wimpernschlge nachdem der arkane Donner verklungen war, durchschritten die ersten Armeen, die vor magischer Energie knisternden Portale.
Die Dunkelheit umfing die Mannen des Knigs und als sie die Augen wieder ffneten fand sich das Heer in einem groen unterirdischen Raum wieder, welcher in einzelnen Rittern vertraute Gefhle heraufsteigen liess: Hier hatte vor Jahren der Bromhuptling Garul den Tod durch die Hand des Ritters Torus gefunden - scheinbar war es nun vonnten, erneut diese Katakomben mit Stahl und Feuer zu reinigen!


Nachdem die Mattigkeit des magischen Transports aus den Gliedern geschttelt worden war, machten sich die ersten Ritter daran, den Raum genauer zu untersuchen, whrend der Knig schnurstracks auf die beeindruckende Statue in der Mitte des Gewlbes zuschritt. Diese zeigte eine beinahe lebensechte Reproduktion eines Darakas im Sprung und in so manchem Ritter regte sich die leise Frage wie primitive Tiere etwas derartiges erschaffen konnten.
Dies jedoch schien den Knig in jenen Augenblicken nicht zu beschftigen, denn scheinbar hatten ihm seine Spher weitere Informationen zukommen lassen, nach welchen er nun einen versteckten Mechanismus an der Statue in Gang setzte. Dies hatte beinahe augenblicklich zur Folge, dass sich an der sdlichen Wand eine gewaltige Steinplatte zur Seite schob und einen schmalen Durchgang freigab, in welchen sofort die kampflsternen Helden hineinstrmten.
Nichtsdestotrotz verweilte Cornelius - ganz der Forscher und Entdecker noch kurz vor dem Eingang und gab nach kurzer Betrachtung seine Erkenntnis zu Gehr, dass die seltsamen Symbole an den Wnden ihn deutlich an jene erinnern wrden, die man einst in der Osthhle entdeckt und katalogisiert hatte. Welche alten Kulturen mgen diese Gefilde einst bewohnt haben oder gar noch hier tief in der Erde verweilen? Der Gelehrte murmelte noch kurz eine Vergewisserung an seinen Lehnsherrn, diesem Mysterium baldmglichst Aufmerksamkeit zu schenken, bevor auch er weiterhastete.

Schnell und zielgerichtet erforschten die Ritter den Gang als vor ihnen pltzlich erste Brome auftauchten auf welche sich die Knigstreuen sogleich strzten, whrend der Befehl des Knigs ber ihre Kpfe hallte, schnell und gnadenlos jeden Brom zu erschlagen um keinen Alarm erklingen zu lassen. Dies wurde auch durch einige Stze des kniglichen Schreibers bekrftigt, dem jedoch der Ritter Jaques kurzerhand einen Dolch zuwarf und ihn aufforderte selbst auch seinen Beitrag zu leisten. Dieses erste Blutvergiessen war schnell und heftig und noch bevor das Blut an den blanken Klingen heruntergetropft war, stapften die gepanzerten Fe weiter, bis ihr Vormarsch pltzlich an einem gigantischen Abgrund endete. Aus diesem schwang sich nur einen Wimpernschlag spter eine riesige Fledermaus herauf, begleitet von einigen ihrer kleineren Verwandten, sowie einigen weiteren Bromen, die wohl im Gang auf Patrouille gewesen waren. Doch auch dieser unerwartete Gegner konnte der geballten Macht der Ritterschaft nicht widerstehen und sank schon nach kurzen Augenblicken die Riesenfledermaus, von Pfeilen gespickt, trudelnd wieder in den Abgrund hinab.

Ungebremst ging der Vormarsch weiter, vorbei an weiteren Statuen, welche wohl Bromfratzen darstellen sollten, jedoch auch eine gewisse hnlichkeit mit dem monstrsen Steinwesen "ES" besaen. Nach der Erkundung weiterer Passagen gelangte man schlielich an ein Tor, hinter welchem man Wachen der Brome ausmachen konnte, wodurch es notwendig wurde einen anderen Weg zu finden um sie zu berraschen und ihnen schnellstmglich den Weg in die ewige Dunkelheit zu weisen. Dies wurde ermglicht, da man nach kurzen Erkundungen einen lange ungenutzten Schacht auf eine hher liegende Ebene entdeckte, in welchen sich die Ritter sogleich zwngten.
Auf der hheren Ebene angelangt verteilten sich die Helden sofort um das neue Terrain zu erkunden, wobei sie neben einer Tafel mit seltsamen Runen - erneut ein Fall fr Cornelius - auch unerwartet auf giftige Hhlenspinnen und monstrse Hhlenkfer sowie Erdgrillen stiessen. Jedoch zeigte dies zumindest, dass man sich in einem wenig genutzten Teil der Hhle befand und wohl vorerst nicht mit einer Entdeckung zu rechnen hatte auch wenn die Armee des Knigs die ersten Verluste hinnehmen musste.


eine Hhlenspinne

Doch weit gefehlt, denn schon kurz nachdem die Panzerstiefel den letzten Hhlenkfer auf dem steinigen Boden zerquetscht hatten traten die ersten Soldaten um eine weitere Ecke und erblickten den berraschten Trog - scheinbar war er hier auf Wache postiert worden, um ein Vorgehen wie das der Armee des Knigs schon frh entlarven. Entgegen dem Erstaunen ber den eigentlich tot geglaubten Schurken verschwendete man keine Zeit und ging sofort zum Angriff ber.
So war das Glck und die Langeweile die der Brom-Hauptmann offenbar versprt hatte den Knigstreuen hold. Trotz pltzlich eintreffender Verstrkung in Form von Musmohrreitern fand schon bald die Klinge des Rodrigo Gonzalez, welcher unter dem Banner des Ritters Rugudorull steht, ihren Weg in das Herz des pelzigen Biestes.
Bei seinen blutigen berresten fand der Knig einen kleinen Schlssel, der den Helden nunmehr den Durchgang durch das versperrte Tor ermglichte. Zu diesem kehrte man eiligst durch einen weiteren Verbindungsstollen zurck und machte die dortigen Wache beinahe im Handstreich nieder.

Jedoch hatte nun das unentdeckte Vorgehen endgltig sein Ende gefunden, denn als man weiter vorrcken wollte stand man pltzlich vor verrammelten Toren, whrend sich dutzende Brome auf die Streitmacht strzten. Als man diese zurckgeworfen hatte, trafen erste Berichte von Sphern ein, welche einen schmalen Grat an einem weiteren gewaltigen Abgrund als einzigen mglichen Weg erkennen liessen. Kurzerhand beschloss man, es auf einen Versuch ankommen zu lassen da es die einzige Mglichkeit schien, erneut die gegnerischen Befestigungen zu umgehen.
Doch auch diesmal sollte den Rittern eine unliebsame berraschung bevorstehen... Als mehrere Dutzend Armeen auf dem schmalen Grat dahintrabten schwangen sich erneut Fledermuse aus der Dunkelheit hervor, diesmal jedoch hunderte dieser garstigen kleinen Tiere, begleitet von mehreren der riesigen Genossen ihrer Art und einem gigantischen Ungetm dessen Spannweite wohl mehrere Meter betrug.


Gigantische Fledermaus

Dem Ruf nach Panzerschtzen wurde umgehend Folge geleistet, doch auch Infanterieeinheiten nahmen die Bgen von den Schultern und so segelten schon nach Sekunden die ersten Fledermuse brennend oder zu Eis erstarrt zurck in die Schwrze des Abgrunds.
Kaum war jedoch diese Flut von Angreifern zurckgeworfen und auch das gigantische Fledermausungetm durch einen Pfeil des Conan der Barbier im Dienste des Thaladin erlegt, marschierte man weiter, um die umgangenen Stellungen mit aller Macht auszuruchern.
Jedoch hatte manch einer nicht mit der schnellen Reaktion des Grar gerechnet, der mit seinen Speerkmpfern einen stachelbewehrten Schutzwall errichtete, whrend kurz hinter ihm der aufgrund seiner Grausamkeit gefrchtete Brung Stellung bezog.

Nun alle Vorsicht vergessend strzten die Getreuen des Knigs nach vorne um dem verhassten Feind schnellstmglich das verdiente Ende zu bescheren. Kurz und blutig war der Kampf und whrend vereinzelte Jubelschreie die Hhle durchfluteten als die beiden Hauptmnner der Brome unter den Schlgen von Thorin - in den Farben Naureosans und der lieblichen Angelique im Lehen von Richard dem Wolf niedergingen, rannte so mancher Soldat schon seinem Knig hinterher, der den Durchgang zum nchsten Abschnitt freimachte.

Nun betrat die versammelte Ritterschaft das Innere des Bromlagers und betrachtete verwundert die erbauten Trainingsgerte welche sich ihnen darboten. Selbst der Schreiber des Knig zeigte sich verwundert ber den Fortschritt den diese scheinbar wilden Tiere in jngster Vergangenheit gemacht zu haben schienen. Jedoch blieb keine Zeit zum genaueren sinnieren ber diese Frage, da der Knig den Angriff auf breiter Front befahl als sich den beiden Anwesenden Brom-Kriegern samt Gefolge noch ungezhlte Ratten und in Brom in Lumpen gekleidet hinzugesellten. Selbiger blies auf einer schwarz braunen Flte und aus allen Ecken und Furchen strmten nicht nur groe Wolfsratten heran sondern auch noch abscheulichere Exemplare dieser Rasse - mit eisernen Panzern gerstet und scharfen Dornen an ihren Kpfen.


ein Rattenflsterer

Doch selbst dieser weitere unerwartete Gegner wurde schnell und effizient in den Staub der Hhle befrdert, welcher sich mit seinem stinkenden Blut vermischte., whrend Cornelius auf eigenartige Steinplatten im Osten hinwies, welche in der Luft ber einem bodenlosen Abgrund zu schweben schienen. Doch auch hier schien vorerst kein weiterkommen, so dass erst einmal ein anderer Weg genommen werden musste, wobei Cornelius noch einmal auf den ekelhaften - doch eigenartig vertrauten - Geruch aus dem Osten hinwies. Er bekundete auch seinen Absicht schnellstmglich eine Erklrung fr diesen finden zu wollen und strmte schon mit den anderen Recken weiter, whrend Jaques seinem neu erwhlten Waffenbruder noch schnell versicherte, hinter ihm zu sein.

Weiter nach Norden zog der Zug der gewaltigen Armee des Knigs, direkt durch das Trainingslager der Brome, bis sie pltzlich auf eine schnell jedoch effizient aufgestellte Formation Dutzender von Bromen stieen. Diese scharte sich um den gewaltigen Brom General Trugul - auch er war wie seine Hauptleute nicht tot auf dem Schlachtfeld vor der Knigsstadt geblieben und so mancher schlug ein Zeichen zum Schutz vor Unheil auf Stirn und Herz als er den riesigen Widersacher erblickte. Trotz des Mysteriums wie all diese in Stcke gehauenen Anfhrer der Brome nun wieder ber Alirion wandeln konnten, verschwendete man auch diesmal keine Zeit und warf sich Welle um Welle auf den Feind, als pltzlich erneut die verhassten Schamanen aus dem Dunkel der Hhle heran strmten und gewaltige Feuerblle unter die Truppen der Ritter warfen.
Doch auch diese stellten keine wirkliche Gefahr fr die enorme Strke der kniglichen Truppen dar, da man sich diesmal gewissenhaft vorbereitet hatte und sich fr einen solchen Fall einige Dutzend Drachenwchter unter den Kmpfern befanden die nun vor wilder Kampfeslust brllend, nach vorne strmten.

Schon bald waren die Schamanen nur ein einsames Hufchen Asche welches sich unter den Stiefeln der Helden verteilte, whrend auch Trugul zurckgeworfen wurde und am Ende gleich von drei Helden in Stcke gerissen wurde: Whrend Francis Drake ihm die Klinge in die Kehle trieb, fand die des Runkel ihren Weg in seinen Bauch und Chistophorus der Erfahrene zerschmetterte von der Seite den Schdel des Unholds.
Kurz nickte man sich zu und whrend der Knig einen kleinen Schlssel aufhob und einen Boten entsandte das umgangene Tor zu ffnen, strmten die Drei auch schon wieder zu ihren Mnnern.
Unterdessen entdeckte Cornelius, dass einer der Schamanen den Durchgang zu einem weiteren Raum im Westen bewacht hatte, welcher sich nun als Zelle entpuppte.

Gro war das entsetzen als man abgemagerte und scheinbar verwirrte Menschen in selbiger bemerkte, die der knigliche Schreiber sogleich befragte was vorgefallen sei. Sie wussten neben ihrer Gefangennahme noch von ungeheuerlichen Dingen zu berichten, die man zuerst nicht fr wahr halten wollte und die sich dann wie Malkars kalter Blick in die Herzen der Ritter frassen:
Es handele sich bei den Schamanen nicht um Brome, welche das magische Element des Feuers gemeistert hatten, sondern um teuflische Dmonen die in diese Dimension bergewechselt waren und nun mit den pelzigen Untieren paktierten. Cornelius erkannte sofort den grausigen Zusammenhang und unterrichtete die Ritter ber seine Erkenntnis, dass eben jener Geruch den man frher vernommen hatte, der Gestank selbiger Dmonen gewesen sein musste - und schalt sich selbst fr sein sptes Erkennen dieses Zusammenhangs.

Doch die Mnner wussten noch weit mehr zu berichten und so sprachen sie von einem "Anfhrer Garul", welcher in mehreren Gesprchen erwhnt worden war. Nun rangen auch die letzten Ritter um ihre Fassung - war es diesem elenden Monster tatschlich gelungen aus Malkars Reich zu entkommen? Wenn ja, so liesse sich dies nur durch den Pakt mit den Dmonen erklren, wodurch auch ihre sprunghafte Evolution begrndet wre.
Ebenso wollte ein weiterer Gefangener von einem Schalter in einem nrdlichen Raum gehrt haben, der den Weg ber die schwebenden Steinplatten freigeben sollte.

Kurzerhand wurde beschlossen zu der groen Trainingskammer zurckzukehren, da einige Spher schon zuvor eine verschlossene Tr gen Norden in selbiger entdeckt hatten.
Kaum war die Armee des Knigs jedoch vor besagter Tr angelangt, blieb nicht einmal mehr Zeit diese genauer in Augenschein zu nehmen, da sich ein riesiges geflgeltes Ungetm auf die stolzen Recken herabstrzte. Aus funkelnden Augen starrte es hasserfllt, whrend seine messerscharfen Krallen und Zhne erste Verheerungen unter den Rittern anrichteten, whrend sein gewaltiger rot-goldener Leib ber ihren Kpfen umherzuckte, wie eine gigantische Reptilie wobei gleisende Feuerblle seinen Rachen verliessen. Scheinbar hatte dieser Dmon beschlossen die Tarnung die sie vorher gewhlt hatten nicht lnger aufrechtzuerhalten und zeigte sich nun in seiner ganzen grausamen Schnheit.


ein fliegender Dmon

Jedoch konnte selbst dieses Monster den vereinten Krften der Ritterschaft nichts entgegensetzen und so gelang es Bragga Blutbart - treuer Diener des Tjalf Thorbjornson diesen ersten geflgelten Dmon niederzuwerfen - weitere sollten folgen. Bei den verkohlten berresten der Bestie fand einer der Bediensteten einen weiteren Schlssel, anscheinend war es die Aufgabe des Dmonen gewesen selbige Tr zu sichern, die den Weg somit nicht mehr versperrte.

Hinter jener Tr erschloss sich den hindurch strmenden Rittern eine weiter Hhle - berflutet von dem Gestank nach tierischen Exkrementen und verschimmelndem Stroh. Offensichtlich war dies der Ort an dem die Brome die bereits berchtigten Musmohre zu Reittieren abrichteten und untergebracht hatten. Sofort klang der Ruf nach Hellebardisten und einer Mauer aus sthlernen Spieen aus der Richtung des kniglichen Schreibers, bevor noch jemand zu Tode getrampelt werden wrde. Whrend sich besagte Reittiere auf die Helden strzten und auch zu allem bel noch weitere der geflgelten Dmonen ihr diabolisches Feuer herab regnen lieen, verfiel Cornelius jedoch in unerwartet pragmatische Gedanken, ob die Brome der Ritterschaft nicht gar berlegen seien, da sie es vermochten die gigantischen Musmohre abzurichten. Diese berlegungen zerstreute der Knig jedoch sofort indem er darauf hinwies, dass sein Schreiber doch selbst schon einmal auf einem dieser Tiere geritten sei.
Als kurz darauf auch die letzten Feinde unter schwerem Einsatz der knigstreuen Truppen erschlagen, erstochen oder auch verbrannt worden waren, setzte man den Weg fort um besagten Schalter ausfindig zu machen und dem Geschehen in dieser Hhle endgltig auf den Grund zu gehen.

Hierbei sollten jedoch noch weitere Gefahren lauern, die so manchem Soldaten beinahe das Blut in den Adern erstarren lieen. Der nchste Raum in den man nach den Stallungen gelangte schien eine Art Truppenkche zu beherbergen, zumindest standen berall riesige gusseiserne Kochtpfe und Tiegel herum und in ihrer Mitte ein abstruser General dieses organisierten Chaos.
Der Brutcher - ein riesiger Brom der in seinem Fell unzhlige verbrannte Stellen aufzuweisen hatte, whrend um seine opulenten Hften eine speckige Lederschrze herabhing. Trotz seiner Gre schwang er jedoch eine abenteuerliche Mischung zwischen Schlachtermesser und Henkersbeil mit beeindruckender Behndigkeit ber dem Kopf.


Brutcher

Dieses Ungetm von Waffe sollte im folgenden noch einigen Rittern schwere Schden zufgen, bis der tapfere Freiherr von Stolzenfels vorstrmte und mit einem gewaltigen Hieb den Brutcher fast bis zur Hfte spaltete.
Als dieser sein Leben aushauchte entwand man ihm einen weiteren Schlssel aus seiner vor Fett und Blut tropfenden Schrze der ein neuerliches Tor im Osten ffnete.

Doch kaum hatte man die schweren Flgeltren aufgedrckt wichen die Ritter entsetzt einen Schritt zurck, den ihnen trat aus dem Tor kein geringerer als Grotar, der Sohn des Garul entgegen, flankiert von mehreren Dmonen. Auch er war von den Toten wiedergekehrt und schien etwas zu bewachen und bereit zu sein dafr sein Leben erneut zu opfern.
Ein erbitterter Kampf entbrannte, den ein glcklicher Schlag von Dakeyras im Dienste von Bretto fr Grotar beendete und ihn hoffentlich auf ewig in die Gefilde des Totengottes verbannen mge, auch wenn keiner der Ritter ernsthaft damit rechnete.

Als man ber seinen zerschmetterten Krper und die Asche der Dmonen an seiner Seite hinwegstieg gewahrte seine Majestt - Knig Argrus den gesuchten Schalter und bettigte ihn sogleich, wodurch der Weg ber jene zuvor entdeckten Steinplatten feri wurde welche sich nun sdlich der Armee befanden. Jedoch hatte man zuerst noch andere, dringendere Probleme zu lsen, da pltzlich Unmengen von maskierten sowie fliegenden Dmonen, Rattenflsterern, Bromen und Kriegern jener Art auf die Helden Alirions einstrmten, wodurch ein weiterer kolossaler Kampf entbrannte der auf beiden Seiten einen hohen Blutzoll forderte. Scheinbar unablssig schienen fr jeden erschlagenen Gegner gleich mehrere aus der Dunkelheit aufzutauchen, die sich gegen die noch immer gewaltige Streitmacht Alirions warfen. Doch auch wenn die Kraftreserven der Knigstreuen fast versiegt waren, lie sich niemand beirren und man kmpfte erbittert um jeden Zoll staubigen Erdboden.

Als der Strom der pelzigen Gegner jedoch nach scheinbar nie enden wollenden Minuten geringer wurde und letztlich versiegte warfen sich die Mannen des Knigs mit neuem Elan auf die widerlichen Ausgeburten unbekannter Hllen, und schlugen sie scheinbar endgltig zurck.
Allerdings blieb noch ein finaler Kampf zu bestehen, den alle Anwesenden hinter dem Weg ber die Steinplatten vermuteten und so wurden im Marsch schnell die letzten Schutz- und Heiltrnke zu den trockenen Lippen gefhrt bevor man sich auf die Quelle des Unheils zu strzen gedachte.
Diese erwies sich als ein gigantisches Portal, nicht unhnlich jenen die die Magier des Knigs den Rittern seiner Majestt geffnet hatten, allerdings ungleich grer und bedrohlich in einem ganzen Spektrum von sonderbaren Farben leuchtend.

Noch bedrohlicher als jenes Portal war jedoch das, was es anscheinend in diese Welt ausgespuckt hatte: Ein gewaltiger Dmon, die Haut wie aus blutrotem Marmor herausgemeielt, mehr als 3 Mann hoch und in eiserne Beinkleider gewandet. Ein Blick wie gleiende Lava traf auf die heranstrmenden Ritter, whrend die scharfen Klauen gegeneinander schabten.


Dmon-Wchter

Nichtsdestotrotz verzagte keiner der Helden - zu weit war man schon gedrungen und zuviel schreckliches hatte man in diesen Hhlen bereits niedergeworfen als nun noch ber die Strke des Gegners zu verzweifeln.
Armee um Armee brandete mit Schwert und Axt gegen den massiven Krper und trotz der massiven Feuerblle die der Dmon gegen seine Gegner aussandte prangten schon bald die ersten Wunden in seinem Fleisch. Jedoch eilte ihm unerwartet nach und nach ein ganzer Schwarm seiner geflgelten Artgenossen zu Hilfe, der die Attacken auf den Wchter des Portals wieder und wieder unterbrach. Doch selbst diese konnten das unvermeidliche lediglich hinauszgern und so war es letztendlich die tapfere Johanna von Orleans die dem Dmon einen finalen Schlag versetzte und whrend ihr Gegner zu Asche zerfiel den Namen ihres Herren Christophorus, gleich einem Schlachtruf hinausbrllte.

Cornelius - ganz der Gelehrte machte sich sofort daran die gefundenen Hinweise niederzuschreiben und weitere aus den Taschen der Erschlagenen zu Tage zu frdern, wobei ihm dies sichtliches Unbehagen zu bereiten schien. Whrenddessen spielte Jaques offen mit dem Gedanken seinen neuen Waffenbruder doch einmal auf die Pirateninsel einzuladen um zu sehen, mit welchen Geldmitteln der Knig seinen Schreiber zurckzulocken gedenken wrde.
Doch smtliche derartige Diskussionen und gegenseitige Gratulationen kamen zu einem raschen Ende, als scheinbar alle bis zu diesem Zeitpunkt unversehrten Brome, Dmonen und Musmohre ihr Heil in einer gemeinsamen Flucht suchten um durch das noch immer wabernde Portal zu entkommen. Jedoch waren die Ritter Alirions auch nach Dutzenden schwerer Kmpfe keineswegs am Ende und wollten somit diese Mglichkeit nutzen, um mglichst viele der verhassten Feinde niederzustrecken, wodurch es zu einem wahren Massaker unter den Fliehenden kam, das erst endete als auch der letzte Rattenflsterer sein Leben ausgehaucht hatte.

Daraufhin ffneten die Magier des Knigs erneut die arkanen Wege und geleiteten die siegreichen Helden in ihre jeweilige Heimat zurck, whrend der Knig versprach seinen treuen Schreiber Cornelius nach umfassenden Antworten suchen zu lassen whrend ihn die Truppen des Knigs selbst beschtzen wrden.
Wie mgen diese Antworten aussehen? Ist der mchtige Garul tatschlich von den Toten zurckgekehrt und schmiedet finstere Rnke mit Dmonen?
Was wird die Zukunft bringen ausser einer neuen, hchst zweifelhaften Mode sich auf tierisches Niveau herabzusenken?

Hoffen wir auf baldige Nachricht des Gelehrten und betrauern unterdessen die 16 Helden die in jener Nacht fr den Knig und Alirion ihr Leben lieen...




Und hier ist ein Auszug aus der Rede des Knigs nach dem Angriff:



Ritter dieses Kontinents!

Wir waren im dem Lager der Broms und wir haben dort viele schreckliche Feinde gesehen und alle wurden von uns besiegt!
Auch in dieser Schlacht haben sich viele Ritter ausgezeichnet. Jeder dieser insgesamt 96 Ritter hat uns bei dem Angriff begleitet und jeder bekommt eine nchste Stufe bei dem kniglichen Titel.

Abulafia
Alamaiis
Alarich der Jger
Alemanno
Alexander der Kleine
Allaer
Aracon
Artax
Attalos
Averia
Bergemot
Bernardo Gui
Bradomer Lunders
Bretto
Brni von Odin
Calisto
Canis Lupus
Canzior
Caysom
Christophorus der Erfahrene
Cunedda
Dampir
Davy Jones
Der Schwarze Ritter
Dodon
DORLAG
Drakor
Druss
Dukram Grautengro
Ebrius Fraus
EisernerTodessto
Elar Henom
Elessar
Elrond
Enjolras Forgeur
Eraton
Evater
Francis Drake
Freiherr von Stolzenfels
Fridolin
Heinrich von Trota
Ignatz von Hohenmut
Isaac van Lichtenfells
Jacques le Corsair
Jarel
Jonerian Tenebrae
Justinus Aegelos Lux
Kirydd von Wyrr
Lakki Streik
Lamorak
Leadro
Leoric
Leviathan
Lichtgestalt
Lopez
Lorenor Zorro
Marlic von Myranor
Molay
Natas du Vall
Naureosan
Nosferatu En-Kor
Paltian
Paranolia
Quainos
Quatupekl
Rantanplan
Rehel
Richard der Wolf
Richard IV. van Arathmodas
Rugudorull
Rumburak Drom
Runkel
Sagramor
Samoobrona
Samuel von Atizien
Sarek Necron
Sarilla
Schaumamoi
Siegfried II. von Lichtenberg
Skaarjhunteras
Slivthebeef
Sokar
Sturmreiter
Suze von Schattenfels
Teja
Thain
Thaladin
Thranduil
Tim
Tjalf Thorbjornson
Tommy
Tsauberer
Valeria
Vercingetorix
Zamora

Doch der Krieg ist noch nicht vorbei.
Dieses mal haben sich mehrere gefhrliche Feinde gegen uns verbndet. Der alte und der neue Anfhrer der Broms Garul hat einen Packt mit den Dmonen geschlossen, die ihm dazu verhalfen wieder an die Macht zu kommen und die Broms erneut gegen die Menschen aufzuhetzen. Auerdem sind die Broms als Handlanger der Dmonen unter deren Anweisungen zu einer organisierten Streitmacht geworden.
Wir haben sie in ihrem eigenen Lager geschlagen aber Garul konnte durch einen Portal in das Land seiner Beschtzer, der Dmonen, fliehen, wo er sich fr uns unerreichbar glaubt.
Doch dem ist nicht so! Unsere Gelehrten mit dem weisen Cornelius an der Spitze konnten die Zeichen entschlsseln und der Weg in das Land der Dmonen ist frei. Wenn wir diesen Krieg endgltig beenden wollen dann mssen wir dahin. Wir mssen alles niederkmpfen, was sich uns in den Weg stellt, und die Drahtzieher des Komplotts unschdlich machen bevor sie ihr Werk fortsetzen knnen.

Wir gehen in das Land der Dmonen und obwohl es ungewiss ist welche Gefahren uns dort erwarten, kann man schon ganz sicher davon ausgehen, dass man sich gegen das Feuer rsten muss.

Der Feldzug in das Land der Dmonen ist fr 4.06 geplant.
Wir werden alle gemeinsam durch die Hhlen und unbekanntes Land gehen und kmpfen.







 

 
     Login:
     
     Passwort:
     
     
 
  News
Newsarchiv
 
 

RB Forum
RL Galerie

 
 

Buch des Wissens

Reichsgründungstext
Bralkara-Geschichte
Kalender
RB WIKI
Terrain
Sedatbericht
Kriegsgeschichten
Turnier von ZdE
Turnier von CC
Osthöhlenexpedition
Seereise
Brome & Dämonen

Völkersagen

Szas’Khar
Caldea
Monster
Plunkett
Argrus
Cornelius

Gro&suml;e Sagen Alirions

Anfang
Schöpfung
Entstehung der neuen Götter

Kleine Sagen Alirions

Melot
Chaos
Söldner

 
   

| FORUM |
Alle Rechte am Spiel liegen © By Madman - Grafik Konzept & Code Ralgar